19. März: HOFFNUNG - Die Predigt von Kardinal Schönborn bei der Morgenmesse
Erzdiözese Wien
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Montag bis Samstag feiert Kardinal Christoph Schönborn um 8 Uhr mit seiner Hausgemeinschaft die Morgenmesse in der Andreaskapelle. Wir übertragen ab sofort live.
Auf https://www.netzwerk-gottesdienst.at bietet die Erzdiözese Wien Anleitungen und Anregungen für das gemeinsame Beten und Feiern zu Hause an.
"Öffnen wir einander das Herz, feiern wir über die Distanz hinweg gemeinsam!", so Kardinal Christoph Schönborn.
Evangelium
Die Eltern Jesu gingen jedes Jahr zum Paschafest nach Jerusalem. Als er zwölf Jahre alt geworden war, zogen sie wieder hinauf, wie es dem Festbrauch entsprach. Nachdem die Festtage zu Ende waren, machten sie sich auf den Heimweg. Der junge Jesus aber blieb in Jerusalem, ohne dass seine Eltern es merkten. Sie meinten, er sei irgendwo in der Pilgergruppe, und reisten eine Tagesstrecke weit; dann suchten sie ihn bei den Verwandten und Bekannten.
Als sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück und suchten ihn dort. Nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel; er saß mitten unter den Lehrern, hörte ihnen zu und stellte Fragen. Alle, die ihn hörten, waren erstaunt über sein Verständnis und über seine Antworten. Als seine Eltern ihn sahen, waren sie sehr betroffen, und seine Mutter sagte zu ihm: Kind, wie konntest du uns das antun? Dein Vater und ich haben dich voll Angst gesucht. Da sagte er zu ihnen: Warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört? Doch sie verstanden nicht, was er damit sagen wollte. Dann kehrte er mit ihnen nach Nazaret zurück und war ihnen gehorsam.
Lk 2, 41-51a