Hamburg Altenwerder: St.Gertrud - Uhrschlag + Uhrwerk + Betschlag
GlockenFuchsHH - GFHH
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Hamburg Altenwerder: St.Gertrud - Uhrschlag + Uhrwerk + Betschlag
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GlockenFuchsHH - GFHH
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Hamburg Altenwerder: St.Gertrud - g1 + a1, Uhrschlag + Uhrwerk + Betschlag
Vorstellung der Kirche: 00:00 ; Plenum mit Einzelgeläut: 05:40 ; Betläuten: 7:35 ; Uhrschlag mit kleiner Glocke und Uhrwerk: 07:53
Glocken:
2 Läuteglocken und für die Uhr 2 Glocken
Glockengießer: kleine Uhrschlagglocke Glockengießer unbekannt + a1 von Glockengießer Rincker, Sinn aus Dillkreis 1937 und g1 von 1958 (Korrektur von Sebastian Schritt Campanologie in Trier), danke an die nach Mail vom Küster
Glockentöne: g1+a1 ; Uhrglocke: g2
Sprüche:
Gl 2: Heb 13,8 Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit
Das Einzelgeläut tritt über in Plenum gleich, da wurde nicht gewartet bis das Einzelplenum zu ende war, schade..... war auch ein Schalt und Kommunikationsfehler vom Hausmeister gewesen.
Vielen Dank an die Glockenbesteigung und Aufsperren des Turm an den Hausmeister Georg Schindler der St. Gertrud in Altenwerder.
1895 wurde der 62m hohe Turm mit Glocke angebaut. Die 1895 gestiftete Kirchturmuhr läuft mechanisch und muss bis heute noch jede Woche per Hand aufgezogen werden
Geschichte Kurzform:
Das Dorf Altenwerder hatte nachweislich schon um das Jahr 1436 eine eigene Kirche. Ein Kirchenneubau erfolgte 1659, der wiederum 1769 durch den unmittelbaren Vorgängerbau der noch erhaltenen Kirche ersetzt wurde.
Die heutige Kirche wurde 1830 bis 1831 als klassizistischer Emporensaal mit hohen Rundbogenfenstern errichtet. Den von den Architekten Ohnsorg und Facklam entworfenen neugotischen Turm baute man im Jahre 1895 mit 62 Metern Höhe so hoch, dass er auch vom damaligen Gemeindeteil Neuhof (heute ein Teil von Wilhelmsburg) auf der anderen Seite des Köhlbrands gesehen werden konnte. Zeitgleich mit dem Turm erhielt die Kirche eine heute noch funktionsfähige mechanische Kirchturmuhr.
Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Kirche aufgrund der Nähe zu den Hafenanlagen noch im Jahre 1945 durch einen Bombenabwurf beschädigt. Sie konnte nach Reparaturen bereits 1948 als eine der ersten Kirchen südlich der Elbe wieder eingeweiht werden. Die Sturmflut von 1962 überstand sie weitgehend unbeschädigt, ein Schwelbrand im Jahre 1964 zerstörte die damalige Orgel.
Das Hamburger Hafenerweiterungsgesetz von 1961 hat das Schicksal des Dorfes und der Kirche erheblich beeinflusst. Von 1973 bis 1978 wurden ein Großteil der Häuser und Grundstücke, darunter auch die Kirche, von der Stadt aufgekauft. Viele Jahre lag dann das Gebiet des ehemaligen Dorfes brach, bis das Gelände aufgespült und der neue Containerterminal Altenwerder errichtet wurde.
Die Kirche steht heute unter Denkmalschutz.
Im Januar 2018 haben die Kirchengemeinde Hausbruch-Neuwiedenthal-Altenwerder und die Hafenverwaltung HPA, der das Gotteshaus gehört, einen Mietvertrag über fünf Jahre geschlossen und sich über die laufenden Kosten geeinigt.
Kirchengemeinden Michaelis & Thomas in Hamburg Süderelbe
St. Gertrud
Altenwerder Querweg, 21129 Hamburg ; N 53 30.367 E 009 55.060
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Q:
Altenwerder Ansichten, Eine Reise in die Verganngenheit und Gegenwart
Zukunft der Kirche in Altenwerder gesichert NDR
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