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Wolfram Weimer im Gespräch: Wie groß ist der Rückhalt für Friedrich Merz? | maischberger

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Wolfram Weimer im Gespräch: Wie groß ist der Rückhalt für Friedrich Merz? | maischberger

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Wer wird die nächste Bundespräsidentin? Und wie stabil ist die Koalition unter Friedrich Merz? 💻 maischberger in der ARD-Mediathek: https://www.ardmediathek.de/video/mai... 🎧 maischberger als Podcast: https://www.ardsounds.de/episode/urn:... 00:00 Wer wird die nächste Bundespräsidentin? 03:20 Wie steht es um das Vertrauen in der Koalition? 06:20 Deutschlands wirtschaftliche und politische Krise 07:20 Friedrich Merz und die Kritik aus den eigenen Reihen 11:10 Streit um die Rente und die Zukunft der Koalition 13:15 Kritik an der Berliner Linken 15:30 Brandmauer oder rote Linien gegenüber der AfD? 18:05 Welche Rolle spielen die USA in der Ukraine? Kulturstaatsminister Wolfram Weimer spricht bei maischberger über die politische Lage in Deutschland, die Arbeit der Bundesregierung und die Rolle der USA bei möglichen Friedensverhandlungen im Ukraine-Krieg. Er begrüßt die Festlegung von Friedrich Merz auf eine Frau als Nachfolgerin von Frank Walter Steinmeier. Neben Ilse Aigner bringt er die Namen Julia Klöckner und Ines Claus ins Spiel. Eine Personalentscheidung erwartet er nach den Beratungen in der Union. Mit Blick auf die Arbeit der Bundesregierung verteidigt Weimer den Umgang mit Arbeitsministerin Bärbel Bas. Er habe sie als integre Politikerin erlebt und halte die Kritik, sie habe nicht geliefert, für unfair. Auch das persönliche Verhältnis innerhalb des Kabinetts sei aus seiner Sicht nicht vergiftet. Das eigentliche Problem liege vielmehr in der schwierigen wirtschaftlichen Lage und den unterschiedlichen Vorstellungen von Union und SPD darüber, wie Deutschland wieder auf Wachstumskurs kommen könne. Zugleich stellt sich Weimer hinter Friedrich Merz. Dieser sei nicht auf Beliebtheit aus, sondern verstehe seine Kanzlerschaft als Aufgabe, die schwierigen Probleme des Landes Schritt für Schritt zu lösen. Dazu zählt Weimer neben den wirtschaftlichen Reformen auch die Sicherheits- und Migrationspolitik. Mit Blick auf den Streit um die Rente und die Äußerungen von Manuela Schwesig rechnet er dennoch nicht mit einem Bruch der Koalition. Scharf kritisiert Weimer hingegen die Möglichkeit einer Regierungsbildung von SPD und Grünen mit der Linken in Berlin. Er wirft den Linken vor, Antisemitismus nicht entschieden genug entgegenzutreten, und fordert stattdessen eine Koalition der politischen Mitte. Beim Umgang mit der AfD plädiert er für den Begriff der „roten Linien“ statt einer „Brandmauer“, betont aber, dass er mit der AfD in ihrer jetzigen Form keinerlei Zusammenarbeit eingehen würde. Zum Schluss geht es um den wirtschaftlichen Aufschwung und den Krieg in der Ukraine. Weimer sieht erste positive Zeichen für die deutsche Wirtschaft und verteidigt die Unterstützung der Ukraine. Trotz wiederholter Enttäuschungen müsse Europa jede Chance auf Friedensverhandlungen nutzen und dabei aus einer Position der Stärke handeln. Die Sendung vom 03.11.2026 in der Mediathek: https://www.ardmediathek.de/video/mai... Alle Sendungen in der ARD-Mediathek: https://www.ardmediathek.de/sendung/m... Außerdem zu Gast waren: Eric T. Hansen (US-Autor) Sandra Navidi (USA-Expertin) Cherno Jobatey (Journalist und Autor) Melanie Amann (Funke) Robin Alexander (Journalist und Podcaster) X: https://x.com/maischberger #talk #maischberger #weimer #merz #bundespräsidentin #berlin