Ich möchte nicht, dass dieser Vibe aufhört - Alice Kolesnichenko und ihr ganz eigenes Jüdischsein
Schmone18Esre
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Ich möchte nicht, dass dieser Vibe aufhört - Alice Kolesnichenko und ihr ganz eigenes Jüdischsein
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Alice Kolesnichenko ist in München in einem Drei-Generationen-Frauenhaushalt groß geworden. "Women-Empowerment" nennt sie es selbst. Aus dieser Erfahrung und ihrem gleichzeitigen Aufwachsen in der jüdischen Gemeinde München, lebt sie ihr ganz eigenes Jüdischsein - an den Tradtionen orientiert und dennoch ganz modern, ausgerichtet auf eine pluralistische und multikulturelle Gesellschaft. Sie bezeichnet das selbst als "Vibe" und das gibt sie als Co-Rosh (stellvertretende Jugendleiterin) an Jüngere weiter.
Protagonistin: Alice Kolesnichenko
• Schmone18Esre ist ein Projekt des Jugenddezernats der Israelitischen Kultusgemeinde
München und Oberbayern.
• Unter der Schirmherrschaft von Frau Dr. Charlotte Knobloch
(Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern)
• Mit Unterstützung des Vereins „1.700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland“ und dem
Bundesministeriums des Innern.
Film-Crew:
Dima Mendel Schneerson: Initiator & Gesamtkonzept / Emanuel Rotstein: Regie & Interviewer / Leon Spanier: Kamera & Schnitt / Eujiae Kim: Licht & Ton / Axel Steinmüller: Projektleitung, Produktionsleitung & Aufnahmeleitung / Levi Shagalow: Still-Fotografie / Angie Helfrich: Maske / Iryna Stosman: Accounting / Aviva Lapke: Making-of / Lola Sprenger: Projektleitungsassistenz / Alice Kolesnichenko: Projektleitungsassistenz