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Die dunkle Geschichte hinter der ältesten VENUS der Welt — 15 Geheimnisse der Schwäbischen Alb

Jenseits der Ufer

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Die dunkle Geschichte hinter der ältesten VENUS der Welt — 15 Geheimnisse der Schwäbischen Alb

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Jenseits der Ufer
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Sechs unscheinbare Höhlen in der Schwäbischen Alb hüten die ältesten Kunstwerke der Menschheit. Hier lagen ein Wildpferd aus Mammutelfenbein, Flöten aus Vogelknochen, ein Wesen halb Mensch, halb Löwe und eine Frauenfigur, rund vierzigtausend Jahre alt, an deren Stelle des Kopfes eine kleine Öse sitzt. Doch hinter den Funden stecken auch dunkle Geschichten: ein Ausgräber im Dienst der SS, drei bestattete Köpfe und ein Löwenmensch, der dreißig Jahre in Kisten schlief. In diesem Video: fünfzehn Geheimnisse vom Vogelherd bis zum Hohle Fels und die Frage, wie viel von uns schon in der Eiszeit fertig war. Kapitel: 00:00 — Intro 02:20 — Das Pferd aus dem Dachsbau 05:17 — Die Flöte aus dem Flügel des Schwans 07:52 — Der Eisenbahnwagen voller Knochen 10:34 — Der Betende auf dem Elfenbein 13:05 — Das Mammut im Schutthaufen 15:32 — Das Archiv in zehn Schichten 18:10 — Der Ausgräber und das Lager 21:18 — Die Füchse vom Bockstein 23:47 — Der Löwenmensch, der dreißig Jahre schlief 26:43 — Die drei Köpfe im Stadel 29:08 — Der Oberschenkel mit dem afrikanischen Erbe 31:41 — Die Flöte aus dem Geierflügel 34:01 — Die roten Punkte an der Höhlenwand 36:20 — Die Schrift vor der Schrift 38:56 — Die Venus vom Hohle Fels Alle Geschichten in diesem Video sind real und durch Quellen belegt: die Publikation der Venus vom Hohle Fels in Nature, Materialien der Universität Tübingen, des Urgeschichtlichen Museums Blaubeuren, des Museums Ulm und des Landesmuseums Württemberg, die Welterbe-Dokumentation der UNESCO und des Landesamts für Denkmalpflege Baden-Württemberg, die Radiokarbondatierungen aus dem Geißenklösterle im Journal of Human Evolution, die DNA-Studie des Max-Planck-Instituts in Nature Communications, die Zeichenstudie der Universität des Saarlandes und der Staatlichen Museen zu Berlin in PNAS sowie Forschungen zur NS-Vergangenheit Gustav Rieks und zur Gedenkstätte Hinzert. Das Bildmaterial in diesem Video wurde mit generativer KI erstellt und dient der Veranschaulichung. Die Bilder geben die beschriebenen Ereignisse und Objekte nur annähernd wieder, sind jedoch keine dokumentarischen Aufnahmen.