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Kein amerikanischer Rancher glaubte dem deutschen Gefangenen – bis er sah, was er für den Stier tat

Deutsches Kriegsarchiv

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Kein amerikanischer Rancher glaubte dem deutschen Gefangenen – bis er sah, was er für den Stier tat

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Tice Ranch bei Tuscola, West-Texas, Dezember 1944. Ein Blue Norther – ein Kaltluftsturz, der die Temperatur binnen weniger Stunden um dreißig, manchmal vierzig Grad Fahrenheit fallen lässt – zieht in der Nacht über die texanische Prärie, ohne dass jemand ihn kommen sieht. Rancher Garland Tice kennt den deutschen Kriegsgefangenen Kaspar Rehm nur als eine Nummer auf der Arbeitsliste von Camp Barkeley bei Abilene. Was er nicht weiß: Kaspars Familie züchtet seit drei Generationen Gelbvieh bei Rothenburg ob der Tauber, und sein Vater hat ihm früh beigebracht, worauf man bei einem kranken Zuchtbullen wirklich achten muss. Eine wahre Geschichte über einen preisgekrönten Hereford-Bullen, eine Diagnose, die niemand hören wollte, und die Minuten, die ein Gefangener erkämpfen musste, bevor Tice zum Gewehr griff. Kapitel 0:00 Einleitung – Ein Händedruck im Frühling 0:35 Camp Barkeley – Ein Gefangener ohne Namen 1:43 Rothenburg – Die Lehre des Vaters 3:46 Ankunft auf der Tice Ranch 5:55 Der Blue Norther zieht auf 7:17 Verdacht auf Rauschbrand 11:11 Das Gewehr am Corral 15:29 Diagnose und Decksaison Hashtags #Kriegsgefangene #USA #Texas #ZweiterWeltkrieg #WahreGeschichte #DeutschesKriegsarchiv Tags Kriegsgefangene USA Texas, deutsche Kriegsgefangene Camp Barkeley, Gelbvieh Rothenburg ob der Tauber, Hereford Zuchtbulle Texas, Blue Norther Kälteeinbruch, POW Ranch Texas, wahre Kriegsgeschichten, Deutsches Kriegsarchiv, deutsche Nachkriegsgeschichte, Zweiter Weltkrieg Gefangenschaft Wenn dich diese Geschichte berührt hat, abonniere den Kanal für weitere wahre Geschichten aus dem Krieg – jede Woche eine neue Erinnerung, die fast vergessen worden wäre.