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Solange ein Herz noch schlägt

Makkas Musik Channel

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Solange ein Herz noch schlägt

136 просмотров · 2 нед. назад
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🎮 World of Warcraft – KI-Song: „[TITEL]“ Dieser Track ist eine Hommage an World of Warcraft. Perfekt zum Zocken, Lernen oder Chillen. — Nutzung / Lizenz — Du möchtest den Track in eigenen Videos/Streams nutzen? • *Nicht-kommerzielle Nutzung:* Erlaubt mit Quellenangabe („Musik von Makkarov, KI-generiert via Suno.ai“) und Link auf dieses Video. — Support & Community — Wenn dir der Song gefällt, *Like* 👍, *Kommentar* 💬 und *Abo* 🔔 helfen enorm! — Lyrics — Krone aus Feuer [Intro – leise, bedrohlich] Ich habe Leben geboren. Ich habe Kinder begraben. Ich habe Könige fallen sehen und Brüder zu Monstern werden. Doch meine Flamme brennt noch. [Strophe 1] Bevor die Welt uns Namen gab, flogen wir gegen Galakronds Gier. Fünf Schwingen unter schwarzem Himmel, kein Schicksal stand geschrieben hier. Tyr sah den Mut in unsern Herzen, die Titanen gaben uns ihre Macht. Sie legten mir das Leben in die Hände und eine Krone aus Feuer und Wacht. Doch wer das Leben schützen will, lernt früh den Preis dafür zu zahlen. Denn jede Blüte, die ich wachsen sah, ließ irgendwann auch Blätter fallen. [Pre-Refrain] Ich bin nicht heilig. Ich bin nicht frei von Schuld. Doch selbst nach tausend Wintern verliert die Hoffnung nicht die Geduld. [Refrain] Ich bin die Flamme, die nicht verbrennt, der Herzschlag, den selbst der Tod noch kennt. Ich trage das Leben durch Asche und Blut, durch Ketten, Verrat und verlorenen Mut. Nennt mich Königin, nennt mich den Schild, doch ich war Mutter, bevor ich Herrscherin bin. Solange noch ein einziger Funke besteht, wird Leben sich erheben, wenn alles vergeht. [Strophe 2] Neltharion stand einst an meiner Seite, ein Bruder, ein Wächter, ein Teil von uns. Wir gaben ihm Kraft für die Drachenseele, doch seine Wahrheit zerbrach in seinem Mund. Er wandte die Macht gegen seine Geschwister, ließ Himmel und Schwärme in Flammen untergeh’n. Ich sah in den Augen des Weltenbrechers den Bruder, den ich nie wieder würde seh’n. Und tief in Grim Batols kalten Hallen lag meine Zukunft in Ketten und Schmerz. Sie machten aus Kindern Waffen für Kriege und glaubten, sie brächen damit auch mein Herz. Sie banden die Schwingen, sie raubten die Freiheit, sie nahmen mir Brut, doch nicht meinen Schwur. Denn selbst in der dunkelsten Kammer der Welt fand Leben noch immer einen Weg durch die Flur. [Refrain] Ich bin die Flamme, die nicht verbrennt, der Herzschlag, den selbst der Tod noch kennt. Ich trage das Leben durch Asche und Blut, durch Ketten, Verrat und verlorenen Mut. Nennt mich Königin, nennt mich den Schild, doch ich war Mutter, bevor ich Herrscherin bin. Solange noch ein einziger Funke besteht, wird Leben sich erheben, wenn alles vergeht. [Strophe 3 – ruhiger] Malygos fiel unter eisigen Sternen, verloren an Ordnung, Verzweiflung und Wahn. Wir siegten im Nexus, doch nichts daran fühlte sich jemals wie ein Sieg für mich an. Dann starb Korialstrasz in reinigenden Flammen, mein Gefährte, mein Herz, mein ältester Halt. Für einen Moment war selbst ich ohne Hoffnung, nur müde, gebrochen und endlos alt. Doch Leben ist nicht nur Geburt und Beginn. Es ist Abschied, Erinnerung, Trauer und Zeit. Es wächst aus den Wunden, die niemand mehr heilt, und trägt selbst die Toten ein Stückchen weit. [Bridge – mächtig] Als Todesschwinge den Himmel zerriss und Azeroth unter seinem Wahnsinn erbebte, gaben wir alles, was Titanen uns schenkten, damit diese sterbliche Welt weiterlebte. Unsere Macht verging. Unsere Zeit schien vorbei. Doch ich brauchte keine Unsterblichkeit, um meinem alten Schwur treu zu sein. Denn eine Königin herrscht nicht vom Himmel. Sie steht dort, wo ihre Kinder fall’n. Sie hält ihre Schwingen über die Schwachen und hört selbst im Donner ihr Rufen verhall’n. [Strophe 4] Dann riefen die Dracheninseln uns heim, zu alten Türmen und uraltem Streit. Vyranoth kehrte mit Frost in den Augen und einer Wahrheit aus vergangener Zeit. Wir hatten uns unter Titanen verändert, hatten aus Freiheit Gesetze gemacht. Doch nicht jede Ordnung bedeutet Erlösung, nicht jedes goldene Licht bricht die Nacht. Als Fyrakk Amirdrassil brennen ließ, stand keine Farbe, kein Schwarm mehr allein. Nicht Titanen gaben uns unsere Stärke – es war Azeroth selbst, die uns ließ vereint sein. [Finaler Refrain – großer Chor] Ich bin die Flamme, die niemals vergeht, weil Leben selbst aus Ruinen entsteht. Ich trage die Namen derer, die verlor’n, in jedem Herzschlag, in jedem Neugebor’n. Nennt mich Königin, nennt mich den Schild, doch Macht ohne Liebe bedeutet mir nichts. Ich knie vor keinem fernen Pantheon, mein Schwur gehört Azeroths Licht. Ich bin die Mutter der roten Schwingen, die Narbe, die bleibt, und die Hand, die vergibt. Solange noch Leben durch diese Welt zieht, werde ich kämpfen, damit es sie gibt. [Outro – geflüstert] Ich habe Leben geboren. Ich habe Kinder begraben. Und sollte die ganze Welt zu Asche werden, werde ich den ersten Samen bewachen.