Capri-Sonne: Der 85-jährige Chef und sein einsames Imperium
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Capri-Sonne: Der 85-jährige Chef und sein einsames Imperium
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Mit 85 heiratet Hans-Peter Wild auf Capri – drei Wochen später muss der Chef seiner Firma gehen. Ohne Begründung, ohne Nachfolger. Der Milliardär hinter der Capri-Sonne übernimmt wieder selbst. Doch wer führt die Weltmarke, wenn er einmal nicht mehr da ist?
Fast jeder kennt den Trinkbeutel aus Kindheit, Schwimmbad und Schulausflug. Kaum jemand kennt den Mann, dem er gehört: Hans-Peter Wild, Sohn des Erfinders, hält bis heute 100 Prozent der Capri-Sun AG. Forbes schätzt sein Vermögen auf 4,8 Milliarden Dollar. Rund sechs Milliarden Beutel werden jedes Jahr in über 100 Ländern verkauft.
In diesem Video erfährst du: • Wem die Capri-Sonne wirklich gehört – und warum die 1,4 Milliarden Dollar Umsatz nicht das sind, was sie scheinen • Wie Wild 1979 Muhammad Ali für einen deutschen Trinkbeutel gewann • Warum er 2014 für Milliarden verkaufte – und nur den Beutel behielt • Der Streit um den Papierstrohhalm und Wilds harte Kritik an der eigenen Firma • Hochzeit auf Capri, Entlassung des CEO: Was im September 2026 passierte • Die Stiftung in Liechtenstein, die alles erben soll – und der Satz, mit dem Wild selbst an ihr zweifelt
Seine Söhne wollen das Unternehmen nicht übernehmen. Ein Verkauf und ein Börsengang sind vom Tisch. Was bleibt, ist eine Frage, die viele deutsche Familienunternehmen kennen: Wie wird aus einem Lebenswerk ein Unternehmen ohne seinen Gründer?
Stand der Recherche: 13. Oktober 2026. Capri-Sun hat bis dahin weder einen Grund für die Trennung genannt noch einen neuen CEO vorgestellt.
Was meinst du: Kann die Capri-Sonne ohne ihren Patriarchen dieselbe bleiben? Und: Papierhalm oder Plastikhalm? Schreib es in die Kommentare.
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Quellen: Capri Sun Newsroom (Mitteilung vom 24.09.2026), Forbes Austria (Interview mit Hans-Peter Wild, Mai 2026), Markt und Mittelstand, Business Punk, Zuger Zeitung, dpa.
Hinweis: Dieses Video gibt den öffentlichen Stand wieder. Über die Gründe für den Führungswechsel hat sich das Unternehmen nicht geäußert; Zusammenhänge werden nicht behauptet.
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