Kleine Stadt im Riesengebirge - Hohenelbe. Flucht vor Massentourismus, interessanten Ort entdeckt.
Fred en Route
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Kleine Stadt im Riesengebirge - Hohenelbe. Flucht vor Massentourismus, interessanten Ort entdeckt.
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Uns lockte das größte Felsenlabyrinth Tschechiens. Die Bilder sahen gut aus, da sollten doch eine oder zwei schöne Wanderungen machbar sein. Und so fuhren wir nach Adersbach. Zu Beginn gut gelaunt, wie eigentlich immer. Angekommen und auf der Suche nach einem Übernachtungsplatz verschlechterte sich diese. Egal, ich will da gar nicht weiter drauf eingehen, da ich auch kein Videomaterial dazu habe. Wir habe schließlich einen Campingplatz unmittelbar an der polnischen Grenze gefunden, der eigentlich gar nicht schlecht war - auch wenn es dort keinen Handy-Empfang gab - das soll ja auch mal ganz schön sein.
Am nächsten Tag überlegen wir noch kurz, ob wir doch noch einen Besuch der Felsen wagen. Nachdem uns aber alleine das Parken 25 € gekostet hätte, setzen wir uns in unsern Hilux Fred und ziehen weiter westwärts, immer die Augen offen für eine geeigneten Platz. Und so landen wir in Vrchlabi - Hohenelbe. Der Campinplatz (Vejsplachy Camp) beim Aquazentrum gleicht eher einer BAdewiese am See. Und so ist es ja auch, es kommen viele Menschen aus der Stadt hierher, um in der Sonne zu liegen, im Wasser zu planschen oder sich im Biergarten mit Freunden zu treffen. Aber irgendwie passt es.
Hohenelbe selbst stellt sich als nettes und interessantes Städtchen heraus. Wir gehen dort den Elbe-Spazierweg, den wir auf einem Flyer aus der Touristeninformation gesehen haben. Es gibt ein paar Sehenswürdigkeiten und Natur. Bei über 30 Grad ist es gut, dass der Weg nicht anspruchsvoll ist und dann reichen die 15 Tageskilometer dann auch.