Assistenzhund willkommen: Mannheim beteiligt sich an Kampagne der Pfotenpiloten
Ralph Kühnl
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Assistenzhund willkommen: Mannheim beteiligt sich an Kampagne der Pfotenpiloten
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Ralph Kühnl
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Die Stadt Mannheim klebt an ihren Einrichtungen den Aufkleber „Assistenzhund willkommen“. Er weist auf ein Recht hin, das im Behindertengleichstellungsgesetz steht und im Alltag oft noch an Barrieren scheitert: Assistenzhunde dürfen überall mit hinein, wo die Öffentlichkeit Zutritt hat.
Mannheim ist eine von mehr als 100 Kommunen, die sich an der Kampagne des Vereins Pfotenpiloten beteiligen. Im Dezember 2025 machte sie diese Beteiligung im Rahmen eines Pressetermins öffentlich. Der Beitrag datiert aus dieser Zeit. Vom Zutrittsrecht ausgenommen sind nach dem Gesetz nur die Intensivstation und der sterile OP. Erkennbar sind Assistenzhunde an Kenndecke und Plakette. Die Plakette erhält zurzeit allerdings kaum jemand; das soll sich ändern.
Im Film ist Daniel Knoch zu sehen. Er ist blind und leitet ein Sachgebiet im Gesundheits- und Jugendamt der Stadt Mannheim. Seine Blindenführhündin Bell begleitet ihn zur Arbeit und ist im Haus willkommen.
Assistenzhunde führen blinde Menschen, sie warnen außerdem vor epileptischen Anfällen und vor Unterzuckerung. Gehörlosen Menschen melden sie den Feueralarm. Die Ausbildung eines Assistenzhundes dauert zwei Jahre.
Außerdem kommen Roswitha Warda, Vorsitzende und Gründerin des Vereins Pfotenpiloten e.V., und Christian Specht, Oberbürgermeister der Stadt Mannheim, zu Wort.
Mehr zur Kampagne: pfotenpiloten.org
#Mannheim #Assistenzhund #Pfotenpiloten
(Video mit KI-Stimme erstellt)