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Wie Hans Stuck den LETZTEN Werks-Porsche 962 zum Sieg trug

Gefährlich schnell

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Wie Hans Stuck den LETZTEN Werks-Porsche 962 zum Sieg trug

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Le Mans 1987. Eine Woche vor dem Rennen verliert Porsche in Weissach einen Werkswagen, im Training den zweiten. 62 Minuten nach dem Start fährt nur noch ein Werks-Porsche 962 gegen drei Jaguar. Hans-Joachim Stuck bleibt fast 4 Stunden im Regen am Steuer, und am nächsten Nachmittag liegt die Nummer 17 zwanzig Runden vorn. Stuck gewann mit 19 das erste 24-Stunden-Rennen am Nürburgring. In der Formel 1 fuhr er 74 Grands Prix ohne Sieg. Im Porsche 962 holte er 1985 den Langstrecken-WM-Titel und gewann 1986 und 1987 Le Mans, zusammen mit Derek Bell und Al Holbert. Norbert Singer baute den 962, weil die amerikanische IMSA-Serie die Füße des Fahrers hinter der Vorderachse verlangte. Die meisten der 91 Exemplare fuhren bei privaten Teams. Manfred Winkelhock und Jo Gartner kamen in privaten 962 ums Leben. 1994 gewann das Auto Le Mans noch einmal, als Dauer 962 mit Straßenzulassung. Kapitel 00:00 Le Mans 1987: ein Porsche gegen drei Jaguar 06:40 Strietzel: vom Nürburgring in die Formel 1 13:30 12 Zentimeter: Norbert Singer und der 962 20:05 Die privaten 962 und die Nacht von 1986 25:30 Dauer 962, Porsche 963 und Stuck heute Quellen Motor Sport Magazine, Le-Mans-Bericht Juli 1987 Hagerty: Hans Stuck und der Porsche 962 BMW Group Classic: 24h Nürburgring 1970 Speedweek: Jo Gartner, Le Mans 1986 Motor Sport Magazine: Vom 956 zum 962 #Porsche962 #LeMans #HansStuck #Motorsport #GefährlichSchnell