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Der psychologische Trick, durch den du Fremden zu viel von dir erzählst

Stiller Verstand

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Der psychologische Trick, durch den du Fremden zu viel von dir erzählst

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Stiller Verstand
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Montagmorgen, der Kaffee läuft – und plötzlich ist er wieder da: dieser eine Satz vom Wochenende, gesagt zu jemandem, den du kaum kennst. Warum erzählen wir Fremden mehr, als wir wollen? Und warum fühlt sich der Morgen danach so viel schlimmer an als der Abend selbst? In diesem Video gehen wir einen einzigen Abend Stunde für Stunde durch: die kurze Pause am Stehtisch, die sich wie eine Bedrohung anfühlt; warum Reden über sich selbst das Gehirn belohnt; wie ein persönlicher Satz den nächsten einlädt; warum es bei Fremden leichter fällt. Und dann der Mechanismus, der am meisten überrascht – was in der Nacht danach mit deinem Urteil über dich passiert. Am Ende: was du heute Abend tun kannst, wenn es schon passiert ist, und drei kleine Bremsen für das nächste Gespräch. Quellen: Koudenburg, Postmes & Gordijn (2011), Journal of Experimental Social Psychology – kurze Stille im Gespräch; Tamir & Mitchell (2012), PNAS – Selbstoffenbarung als Belohnung; Collins & Miller (1994), Psychological Bulletin – Meta-Analyse Selbstoffenbarung und Sympathie; Rubin (1975), Journal of Experimental Social Psychology – Offenheit gegenüber Fremden; Boothby, Cooney, Sandstrom & Clark (2018), Psychological Science – Liking Gap; Bruk, Scholl & Bless (2018), Journal of Personality and Social Psychology – Beautiful-Mess-Effekt. #psychologie #kommunikation #selbstwert