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Ein Einstieg aus nichts ©

Ranjan Flury

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Ein Einstieg aus nichts ©

15 просмотров · 12 дней назад
Ranjan Flury
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[Intro – Schweres Riff. Hohe Leadgitarre spielt das Hauptmotiv. Frauenstimme übernimmt die letzte Note.] [Strophe 1 – Mann] Wie soll ein Mann Interesse spür'n, wenn du nur stehst, dich nicht bewegst? Wenn du nur wartest, was wohl geht, und hoffst, DASS ER DEN ANFANG LEGT? Ein Blick. Ein Lächeln. Dann wieder still. Woher soll ich wissen, WAS DEIN HERZ WILL? [Frau] Vielleicht bin ich interessiert. [Mann] Vielleicht? [Frau] Ich will erst einmal seh'n. [Mann] Dann siehst du vielleicht MICH GEH'N. [Pre-Chorus – Beide] Keiner muss jagen. Keiner muss fleh'n. Doch Interesse muss man IRGENDWIE SEH'N. Denn aus Schweigen, Zögern, Abwarten allein KANN KEIN ANFANG LEBENDIG SEIN. [Refrain – Beide, gross und sehr melodisch] EIN EINSTIEG AUS NICHTS! Was soll daraus werden? Ein „Vielleicht“. Ein „Einmal“. Ein „Mal sehen“. EIN EINSTIEG AUS NICHTS! Und du hoffst, ich werde versteh'n? Wenn du willst, dass etwas beginnt, DANN LASS MICH DEIN INTERESSE SEH'N. [Gitarrenmotiv – Anfangsmelodie kehrt zurück.] [Strophe 2 – Mann] Wir machen ein Treffen. Tag steht fest. Und plötzlich klingt der Anfang wie ein Rest. „Vielleicht.“ „Einmal.“ „Mal sehen.“ Sag mir: WÜRDEST DU SELBER DAFÜR GEH'N? Ich brauche kein Feuerwerk. Keinen grossen Beweis. Nur ein Gefühl: DU MEINST DIESEN KREIS. Denn wenn schon der Anfang nach Rückzug klingt, warum soll ich glauben, DASS DARAUS ETWAS SPRINGT? [Frau] Soll ich dir hinterherlaufen? [Mann] Nein. [Frau] Was willst du dann? [Mann] Dass dein Ja AUCH WIE EIN JA KLINGT. [Refrain – Beide] EIN EINSTIEG AUS NICHTS! Was soll daraus werden? Ein „Vielleicht“. Ein „Einmal“. Ein „Mal sehen“. EIN EINSTIEG AUS NICHTS! So kann ich dich nicht versteh'n. Ich brauche keine Jagd. Nur etwas, DAS MIR SAGT: DU WILLST MICH WIRKLICH SEH'N. [Instrumental – Das Anfangsmotiv kehrt zurück und wächst zu einem grossen melodischen Leadgitarren Solo.] [Bridge – Wechselgesang] [Frau] Und wenn ich unsicher bin? [Mann] Dann sag es. [Frau] Wenn ich langsam bin? [Mann] Dann sei es. [Frau] Wenn ich Interesse habe? [Mann] Dann zeig es. Nicht gross. Nicht laut. Nicht gespielt. NUR ECHT GENUG, DASS MAN ES FÜHLT. [Gitarrenmotiv – Anfangsmelodie kehrt mit voller Band zurück.] [Finaler Refrain – Beide] EIN EINSTIEG AUS NICHTS TRÄGT KEINEN WEG! Wenn keiner sich bewegt, bleibt alles steh'n. Kein Jagen. Kein Betteln. Kein Hinterhergeh'n. DOCH WER ETWAS WILL, DARF ES AUCH SEHEN LASSEN. Ein Blick kann beginnen. Ein Wort kann versteh'n. Doch irgendwann muss aus „VIELLEICHT“ EIN „ICH WILL DICH SEH'N“ ENTSTEH'N. [Outro – Schweres Anfangsriff. Hohe Leadgitarre spielt das bekannte Motiv langsam.] [Mann] Du musst mich nicht überzeugen. Du musst mich nicht jagen. Doch wenn du bei mir sein willst, dann lass dein Herz nicht nur fragen. Denn aus nichts entsteht vielleicht nichts. Und manchmal wäre ein ehrliches: „JA. ICH WILL DICH SEH'N.“ schon alles, was es braucht.