Rom hatte 80.000 Tote – Dann kam EIN Mann und änderte alles
Die Historia Epica
0:00 / 0:00
Rom hatte 80.000 Tote – Dann kam EIN Mann und änderte alles
31 просмотр · 12 дней назад
Die Historia Epica
6 подписчиков
31 просмотр · 12 дней назад
102 vor Christus. Sieben Jahre zuvor hatte Rom bei Arausio eine der verheerendsten militärischen Niederlagen seiner gesamten Geschichte erlitten – schlimmer noch als Cannae gegen Hannibal. Zwei germanische Völker, die Kimbern und die Teutonen, waren aus dem Norden gekommen und hatten Rom an den Rand des Untergangs gebracht. Doch ein Mann aus einfachen Verhältnissen, Gaius Marius, sollte die römische Armee für immer verändern und dem Imperium bei Aquae Sextiae einen der bedeutendsten Siege der Antike sichern. Eine Geschichte von Demütigung, radikaler Reform und einer Schlacht, deren Schatten 110 Jahre später bei Teutoburg zurückkehren sollte.
Kapitel:
– Der Tag der Abrechnung
– Die Wanderung der Kimbern und Teutonen
– Marius und die Geburt der Legion
– Die Schlacht bei Aquae Sextiae
– Vercellae und das Erbe des Marius
– Der Schatten von Teutoburg
Aquae Sextiae ist eine der bedeutendsten, aber am wenigsten erzählten Schlachten der Antike – der Moment, in dem Rom lernte, dass die Völker aus dem Norden eine Kraft waren, die niemals ganz gebändigt werden konnte. Wenn euch diese Geschichte bewegt hat, abonniert den Kanal für mehr vergessene Kapitel der deutschen und mitteleuropäischen Geschichte.
„Manche Niederlagen sind der Preis, den die Geschichte für ihre größten Wendepunkte verlangt.“