Перейти к содержимому

Rom schickte 90.000 Mann – Sie flohen vor einem einzigen Gesang

Die Historia Epica

0:00 / 0:00

Rom schickte 90.000 Mann – Sie flohen vor einem einzigen Gesang

7 просмотров · 5 дней назад
Die Historia Epica
5 подписчиков
7 просмотров · 5 дней назад
14. August 1431. Ein gewaltiges Kreuzfahrerheer von rund neunzigtausend Mann, gesegnet vom Papst und angeführt von Kardinal Cesarini, steht bei Taus in Böhmen bereit, um die Hussiten endgültig zu vernichten. Doch als der berühmte Kriegschoral der böhmischen Ketzer über die Hügel hallt, geschieht das Undenkbare: Das gesamte Heer wendet sich um und flieht – ohne dass ein einziger Schwertstreich gefallen wäre. Eine Geschichte über Jan Hus, die revolutionäre Wagenburg-Taktik Jan Žižkas, vier gescheiterte Kreuzzüge zuvor, und darüber, wie kollektive Furcht mächtiger sein kann als jede Rüstung. Kapitel: – Der Tag, an dem ein Heer floh – Jan Hus und die Geburt der Hussitenkriege – Der fünfte Kreuzzug: Kardinal Cesarinis letztes Aufgebot – Das Lied, das eine Armee zerbrach – Die Basler Kompaktate und Lipany – Der Schatten von Taus Taus 1431 ist eines der eindrücklichsten Beispiele dafür, dass Furcht selbst zur mächtigsten Waffe der Geschichte werden kann – stärker als jede Rüstung, jede Kanone, jedes Schwert. Wenn euch diese ungewöhnliche Geschichte bewegt hat, abonniert den Kanal für mehr vergessene Kapitel der deutschen und mitteleuropäischen Geschichte. „Manchmal genügt ein einziges Lied, um zu zeigen, wie zerbrechlich selbst die mächtigste Rüstung wirklich ist.“