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800 Meter tief im Fels: Die Porta Alpina im Gotthard-Basistunnel ohne Züge

Straßenakte

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800 Meter tief im Fels: Die Porta Alpina im Gotthard-Basistunnel ohne Züge

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Straßenakte
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Achthundert Meter tief im Fels des Gotthard-Basistunnels liegt ein vollendeter Bahnhof, der nie einen fahrplanmäßigen Zug sah — warum wurde die Porta Alpina in Sedrun zum geheimnisvollen Geisterbahnhof? Während das Jahrhundertprojekt der Schweizerischen Bundesbahnen durch das Massiv der Bündner Alpen getrieben wurde, sollte diese unterirdische Station das Surselva-Tal direkt an das europäische Hochgeschwindigkeitsnetz anbinden. Doch extreme aerodynamische Drücke, astronomische Instandhaltungskosten und unerbittliche Fahrplanvorgaben des Bundesamtes für Verkehr machten den Traum zunichte. Das Video rekonstruiert die gigantische ingenieurtechnische Leistung, die Bedingungen im Untergrund und den Moment, in dem das Projekt endgültig gestoppt wurde. Was geschah wirklich hinter den verschlossenen Toren im Fels? Welche Straße, Brücke, Bahnstrecke oder welcher Tunnel in Ihrer eigenen Gegend kam Ihnen schon immer seltsam vor oder schien völlig am Bedarf vorbeigebaut zu sein? Schreiben Sie Ihre Erfahrungen unten in die Kommentare. Porta Alpina, Sedrun, Gotthard-Basistunnel, Kanton Graubünden, Surselva-Tal, Eisenbahnstrecke, Tunnelbau, Alpentransit, Schweizerische Bundesbahnen, Ingenieursleistung