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Pater Pio: Die Prophezeiung, die in Deutschland bis heute kursiert – und die er NIE sprach

Das Erbe der Seher

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Pater Pio: Die Prophezeiung, die in Deutschland bis heute kursiert – und die er NIE sprach

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Das Erbe der Seher
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Fünfzig Jahre trug er die Wundmale an seinen Händen. Millionen Menschen pilgerten zu ihm nach San Giovanni Rotondo. Und dieselbe Kirche, die ihn heute als Heiligen verehrt, hat ihn jahrzehntelang beobachtet, eingeschränkt und sogar abhören lassen. Und dann ist da der Brief. Der Brief über die drei Tage Finsternis, über verriegelte Türen und gesegnete Kerzen, den man in Deutschland seit Jahrzehnten unter seinem Namen weiterreicht. Wir sind der Spur nachgegangen. Sie führt nicht nach Italien, sondern in ein kleines Dorf in Franken, in die Jahre nach dem Krieg. Ihr erfahrt: warum Rom dem Kapuziner aus Pietrelcina so lange misstraute was in Heroldsbach geschah und warum der Erzbischof von Bamberg die Gläubigen warnte was Pater Pio selbst wirklich gesagt und geschrieben hat was Papst Benedikt der Sechzehnte an seinem Grab über ihn sagte warum die gesegnete Kerze trotzdem in jedes katholische Haus gehört Kein Weltuntergang, kein Datum, keine Angstmacherei. Nur die Geschichte, so ehrlich, wie sie sich belegen lässt. Habt ihr San Giovanni Rotondo besucht oder kennt ihr den Brief aus eurer Familie? Schreibt es uns, wir lesen jeden Kommentar. Quellen: Predigt Papst Benedikts XVI. in San Giovanni Rotondo (21. Juni 2009, vatican.va); Erklärung des Heiligen Offiziums zu Heroldsbach (1951); Hirtenbrief von Erzbischof Joseph Otto Kolb, Bamberg (27. April 1952). Das Vorschaubild ist eine digitale Bearbeitung eines historischen Fotos. #PaterPio #Prophezeiungen #DreiTageFinsternis