2026 05 26 Karpaten Tag 05 Teil 03 Podhorod' nach Sejkov
Reiner L. aus D.
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2026 05 26 Karpaten Tag 05 Teil 03 Podhorod' nach Sejkov
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Reiner L. aus D.
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Faktencheck:
Startzeit: 08:32 Uhr MESZ
Ankunft: 14:27 Uhr OESZ
Zeit in Fahrt: 3:45 Std
Pausenzeit: 1:09 Std
Zeit unterwegs: 4:54 Sd.
Distanz: 221 km
Reiseweg:
Wir wollten die Ukraine aktuell nicht befahren, auch wenn die Westseite der Karpaten recht sicher scheint. Es war also ein Drei-Länder-Tag angesagt. Ausgangpunkt der Etappe liegt im Drei-Länder-Eck Polen-Slowakei-Ukraine. Wir wollten durch den Osten Ungarns um schließlich, zurück in die Karpaten, nach Rumänien zu gelangen.
Wir starteten um 08:32 Uhr in Richtung Satu Mare, unserem ersten Ziel in Rumänien. Die Route führte uns zunächst weiter durch die Nordkarpaten Richtung Südosten. In Choňkovce wechselte die Landschaft recht übergangslos von Mittelgebirge in Pusta, flaches weites Land. Auf der Strasse 15 fuhren Wir Richtung Ushgorod – Schwesterstadt von Darmstadt. Leider war ein Besuch dort nicht möglich. In Krčava bogen Wir in südliche Richtung ab und fuhren auf der Strasse 3803 parallel zur ukrainischen Grenze in die Pusta hinein. Wir fuhren durch Kráľovský Chlmec und überquerten südlich von Pribeník die Grenze zu Ungarn. Auf unserer weiteren Route überquerten Wir die Theiß nördlich von Tiszakanyár. Wir passierten Kisvárda und gönnten uns in Vásárosnamény eine Pause in einem Eissalon. Nach erfolgter Fett- und Zuckerzufuhr fuhren Wir erneut über die Theiß und weiter in südliche Richtung durch Gulács, Kisar und Fehérgyarmat. Südöstlich von Csengersima passierten Wir die Grenze zu Rumänien. Ein Tankstopp war nötig, also nutzten Wir die erste Gelegenheit in Petea. Schnell stellten Wir fest, dass eine Tankfüllung in Ungarn günstiger gewesen wäre. Auf der Umgehungsstrasse überquerten Wir den Fluß Somes und kamen um 14:27 OESZ im Motel Select an. Ausreichend Zeit, um abzurödeln, Duschen und die Gegend sowie die Stadt fußläufig zu erkunden. An diesem Nachmittag und Abend waren Wir lange zu Fuß unterwegs. Noch einen Absacker genossen Wir auf der Terrasse des an das Motel angeschlossenen Restaurant. Als Radfahrer würde ich sagen, der Tag war eine anfangs hügelige, später flache Etappe. Für den morgigen Tag war die Rückkehr in die Berge eingeplant.