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2026 05 25 Karpaten Tag 04 Teil 09 Radvan nad Laborcom nach Adovice

Reiner L. aus D.

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2026 05 25 Karpaten Tag 04 Teil 09 Radvan nad Laborcom nach Adovice

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Reiner L. aus D.
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Faktencheck: Startzeit: 09:28 Uhr MESZ Ankunft: 17:06 Uhr MESZ Zeit in Fahrt: 5:19 Std Pausenzeit: 2:19 Std Zeit unterwegs: 7:38 Sd. Distanz: 306 km Reiseweg Nach einem gemütlichen Frühstück starten Wir um 09:28 Uhr unsere Tagesetappe. Unser Ziel war Stakcin in der Slowakei. Das Wetter war sonnig, aber recht kühl auf nahezu 1000m üNN. In den Bergen hingen dicke, dunkle Wolken, die die Sonne hoffentlich bald weg heizt. Wir fuhren auf der Strasse 960 Richtung Süden in den Nationalpark Tatra. Im Örtchen Lys Polana hat man sich bestens auf den Tourismus eingestellt, große Parkflächen sind bereit, den Ansturm zu bewältigen. Es war noch früh und nix los. Der Ort ist nicht nur touristisch attraktiv, der Fluß Bialka bildet auch die Grenze zwischen Polen und der Slowakei. Ohne es zu merken, Europa sei Dank, waren Wir wieder in der Slowakei, diesmal auf der Route 66 unterwegs. Das Örtchen Tatranská Javorina passierten Wir unmittelbar nach der Grenze, Die Fahrt ging weiter Richtung Podspády. Hier bogen Wir rechts Richtung Südosten ab. Wir passierten das Wintersportresort Zdiar mit mehreren Liftanlagen für Abfahrt und Loipe. Bis Tatranská Kotlina fuhren Wir am Fluß Biela entlang, Westlich des Naturpark Belianske Wiesen verließen Wir die Route 66, um auf die Strasse 3098 abzubiegen. Bis Kežmarok kamen Wir flott voran. Auf der Strasse 536 fuhren Wir über Ľubica, Vlková, Abrahámovce bis nach Spišský Štvrtok. Schwer beeindruckend trohnt die Zipser Burg über der Ebene. Ab hier nahmen Wir die Route 18 nach Levoča. Vorbei an Spišský Hrhov, Klčov. fuhren Wir nach Beharovce und ich merkte schnell, dass da was nicht stimmt. Also zurück Richtung Spišské Podhradie und im Anschluß recht weg auf die Strasse 3216 Richtung Bijacovce. Ein wunderbarer Ritt schloß sich an, durch Wiesen und Laubwälder auf sauberer, aber nicht überall ebender Strasse fuhren Wir in nordöstliche Richtung. Schließlich brauchten Wir eine Pause und waren froh, als Wir durch das Örtchen Nižný Slavkov kamen. Es gab ein Cafe an der Hauptstrasse, ein entscheidender Standortvorteil. Denn hier machten gerade zwei Gruppen von radelnden Touristen eine Rast. Neben den Begleitfahrzeugen mit jeweils 2 Betreuern wuselten weitere 20 Personen zwischen Rastplatz und Music-Cafe hin und her . Wir suchten uns einen Schattenplatz, bestellten kaltes Wasser und heißen Espresso. Hier ließen Wir uns Zeit, das Geschehen zu beobachten. Nach guten 20 Minuten saßen Wir wieder auf und ritten weiter Richtung Norden. Wir passierten Brezovica, Torysa, Krivany und folgten dem Lauf des Flusses Torysa. In Lipany schwenkten Wir auf die Strasse 68 in Richtung Südosten ein. Auf dieser Strasse fuhren Wir bis Prešov. Natürlich hätten Wir Prešov auch direkt von der Zipser Burg aus anfahren können, aber mit deutlich wenigwer schöner Landschaft und langweiliger Strecke. Von Prešov aus fuhren Wir auf der Strasse 18 (E371) zunächst schnurgeradeaus weiter bis Kapušany. Weiter fuhren Wir bis Lipníky und folgten der E371 (Strasse21) vorbei an Chmeľov und durch Giraltovce. Unsere Route führte uns weiter durch Matovce, Okrúhle, Radoma und Rakovčík. Wir überquerten den Fluß Ondava und bogen an der Einmündung zur Strasse 15 rechts ab. Wir fuhren durch Duplín, Tisinec, um schließlich in Stropkov wieder Richtung Nordosten abzubiegen. Direkte Verbindungen sind halt nicht unser Ding. Auf der Strasse 575 durchfuhren Wir Chotča, Bukovce, Makovce, Havaj. Südlich von Oľka bogen Wir auf die Strasse 3862 ein und folgten dem extrem holprigen Verlauf bis Radvaň nad Laborcom. Wir fuhren jetzt auf der 559 am Lauf des Flusses Laborec Richtung Süden bis Udavské. En weiterer Schwenk in Richtung Nordosten auf der Strasse 3839 führte uns durch Vyšný Hrušov, Adidovce, Zubné und Pichne. Schließlich kamen Wir unserem Ziel schnell näher und erreichten den Stadtrand von Snina. Wenige Kilometer entlang des Flusses Cirocha auf der Strasse 74 bis zu unserem Hotel in Stakčín. Ein interessant eingerichtetes Haus mit einem sicheren Parkplatz für unser Motorrad. Und einem angeschlossenen Restaurant. Dank an Maria Z. für das Abo meines Kanals. Nach dem Dinner und der obligatorischen Bierprobe mit lokalen Bieren/oder aus der weiteren Umgebung zogen Wir uns zur Routenplanung für den nächsten Tag zurück.