Ein kleiner Stein
Metalmonni
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Ein kleiner Stein
510 просмотров · 9 месяцев назад
Metalmonni
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Eine Lied über die Beherrschung der Elemente mittels erzdämonischer Macht, inspiriert von dem deutschen Pen&Paper Rollenspiel System "Das schwarze Auge".
Der Text ist von mir, Musik und Gesang sind AI generiert.
Auch auf Spotify: https://open.spotify.com/intl-de/albu...
Mit freundlicher Genehmigung von Ulisses Spiele.
Songtext:
Wind und Wetter, Sturm und Zorn
Feuer, Erde, Stahl und Korn
Unbeherrschbar sagt man sich
Überheblich denke ich
Muss stets alles kontrolliern'
Meine Stärke demonstriern'
Will Herrschaft über Stahl und Stein
Der Himmel selbst soll Diener sein
Wenn schwarzer Stahl auf Bosheit trifft
Sich heißes Blut mit Eisen mischt
Wenn saure Luft die Flammen schürt
Und totes Holz sich dennoch rührt
Wenn jeder Baum und jede Flamm'
Sich mir muss beugen unter Zwang
Wenn jeder Atem, jeder Schall
Am Ende bleibt als mein Vasall
Wenn die Ster-ne richtig stehn'
Soll die Welt um Gnade flehn
Jede Knospe, jedes Tier
Steht geschlossen hinter mir
Die Erde selbst als Untertan
Ein kleiner Stein im großen Plan
Meines Herr'n
Agrimoth
Ich bin Herr der Elemente
Dank der Macht die er mir schenkte
Mich schreckt weder Schlag noch Stich
Die Umwelt selbst kämpft jetzt für mich
Stürme, Flammen, ganze Berge
Sind seit jenem Tag mein Scherge
Eig'ner Wille längst gebrochen
Als mein Worte ward' gesprochen
Wenn schwarzer Stahl auf Bosheit trifft
Sich heißes Blut mit Eisen mischt
Wenn saure Luft die Flammen schürt
Und totes Holz sich dennoch rührt
Wenn jeder Baum und jede Flamm'
Sich mir muss beugen unter Zwang
Wenn jeder Atem, jeder Schall
Am Ende bleibt als mein Vasall
Wenn die Sterne richtig stehn'
Soll die Welt um Gnade flehn
Jede Knospe, jedes Tier
Steht geschlossen hinter mir
Die Erde selbst als Untertan
Ein kleiner Stein im großen Plan
Meines Herr'n
Agrimoth
Fern, so fern scheint das Gericht
Der Zukunft lach ich ins Gesicht
Diese Kräfte, mir verliehn'
Kann mir niemand mehr entziehn'
Fort sind Zauber, Einfluss Macht
Allzu schnell verging die Pracht
Was mir damals wurd' gegeben
Trachtet mir nun nach dem Leben
Kein Trunk lindert meinen Durst
Es sättigt weder Korn noch Wurst
Werd' nun der sein, der zerbricht
Natur ist ewig - Ich bin's nicht
Wenn schwarzer Stahl auf Frevel trifft
Sich eignes Blut mit Sünden mischt
Wenn saure Luft den Himmel trübt
Vergang'nes Tun nun Rache übt
Wo jeder Baum und jede Flamm'
Sich einst gebeugt hat, unter Zwang
Wo jeder Atem, jeder Schall
Mir damals blieb als mein Vasall
Als die Sterne richtig standen
Mich Gesetze wieder banden
Als die Knospe, als das Tier
Mir zeigt die Folgen meiner Gier
Als die Flammen mich verschlangen
Pein und Leid mich niederrangen
Als die Berge mich begruben
Schuld und Sühne mich erschlugen
Da wurd' ich wieder Untertan
Ein kleiner Stein im großen Plan