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Verstand

Metalmonni

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Verstand

461 просмотр · 4 месяца назад
Metalmonni
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Eine Lied über den Erzdämon Amazeroth, den Widersacher der Göttin Hesinde, aus dem deutschen Pen&Paper Rollenspiel System "Das schwarze Auge". Der Text ist von mir, Musik und Gesang sind AI generiert. Auch auf Spotify: https://open.spotify.com/intl-de/albu... Mit freundlicher Genehmigung von Ulisses Spiele. Songtext: Hast du jemals was erlernt Dich mal für 'nen Kurs erwärmt Warst du schonmal auf der Suche Saßt des Nachts vor einem Buche Hast geforscht nach tief'rem Sinn Nahmst die Fehler nicht mehr hin Stießt dann dennoch Nacht für Nacht An die Grenzen deiner Macht Willst verstehn' was vor sich geht Greifen wer dahinter steht! Nicht bloß einfach replizieren Sondern selber konzipieren Wenn du nicht mehr weiter weißt Wenn dich dein Verstand zerreißt Wenn du auf die Grenzen stößt Sich die Erkenntnis von dir löst Wisse, dass ich dich schon seh' Hinter dir im Dunkeln steh' Nur eine Bitte weit entfernt Dann hast du alles schnell gelernt Dein Verstand ist so begrenzt Die Gedanken zu gebremst Doch zu deinem großen Glück Öffne ich dich nur ein Stück Nur noch ein kleines Stückchen mehr Dann ist es gar nicht mehr so schwer Nun öffne mir die Tür Was ist das für ein Gefühl Durchzublicken durch's Gewühl Wie schön ist es, klar zu sehn' Endlich alles zu verstehn' Diese herrlich' Emotion Stärkt nur meine Position Magst auch jetzt gerade glänzen Auf Fortschritt folgen neue Grenzen... Willst verstehn' was vor sich geht Begreifen was dahinter steht Nicht nur einfach replizieren Sondern selber konzipieren Wenn du wieder nichts mehr weißt Wenn dein Verstand erneut zerreißt Wenn du auf neue Grenzen stößt Sich wieder Wahrheit von dir löst Wisse, dass ich bei dir bleib' Hinter dir die ganze Zeit Nur eine Bitte weit entfernt Dann hast du alles schnell gelernt Dein Verstand bleibt so begrenzt Die Gedanken zu gebremst Doch zu deinem großen Glück Öffne ich dich nur ein Stück Nur noch ein kleines Stückchen mehr Dann ist es gar nicht mehr so schwer Nun lass dich führ'n von mir Änderst langsam wer du bist Doch siehst nun das was möglich ist Jeder Fortschritt, Stück für Stück Lässt dein Selbst etwas zurück Jede Kenntnis, jede Tat Lohnst du mich für meinen Rat Doch was ich heut von dir nehm' Brauchst du nicht wohin wir gehn Wirst verstehn' was vor sich geht Begreifen wer dahinter steht Sollst bald nur noch vegetier'n Dich in Dunkelheit verlier'n Da du nicht mehr weiter weißt Weil dich dein Verstand zerreißt Du auf jede Grenze stößt Da sich die Vernunft auflöst Wisse, dass ich dich sehr mag Von dir zehre Tag für Tag Nun wo du fast alles weißt Bricht am Ende doch dein Geist Deine Klugheit unbegrenzt Die Gedanken nicht gebremst Doch auf diesem Weg zum Glück Blieb leider dein Verstand zurück Geh mit Amazeroth!