Verstand
Metalmonni
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Verstand
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Metalmonni
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Eine Lied über den Erzdämon Amazeroth, den Widersacher der Göttin Hesinde, aus dem deutschen Pen&Paper Rollenspiel System "Das schwarze Auge".
Der Text ist von mir, Musik und Gesang sind AI generiert.
Auch auf Spotify: https://open.spotify.com/intl-de/albu...
Mit freundlicher Genehmigung von Ulisses Spiele.
Songtext:
Hast du jemals was erlernt
Dich mal für 'nen Kurs erwärmt
Warst du schonmal auf der Suche
Saßt des Nachts vor einem Buche
Hast geforscht nach tief'rem Sinn
Nahmst die Fehler nicht mehr hin
Stießt dann dennoch Nacht für Nacht
An die Grenzen deiner Macht
Willst verstehn' was vor sich geht
Greifen wer dahinter steht!
Nicht bloß einfach replizieren
Sondern selber konzipieren
Wenn du nicht mehr weiter weißt
Wenn dich dein Verstand zerreißt
Wenn du auf die Grenzen stößt
Sich die Erkenntnis von dir löst
Wisse, dass ich dich schon seh'
Hinter dir im Dunkeln steh'
Nur eine Bitte weit entfernt
Dann hast du alles schnell gelernt
Dein Verstand ist so begrenzt
Die Gedanken zu gebremst
Doch zu deinem großen Glück
Öffne ich dich nur ein Stück
Nur noch ein kleines Stückchen mehr
Dann ist es gar nicht mehr so schwer
Nun öffne mir die Tür
Was ist das für ein Gefühl
Durchzublicken durch's Gewühl
Wie schön ist es, klar zu sehn'
Endlich alles zu verstehn'
Diese herrlich' Emotion
Stärkt nur meine Position
Magst auch jetzt gerade glänzen
Auf Fortschritt folgen neue Grenzen...
Willst verstehn' was vor sich geht
Begreifen was dahinter steht
Nicht nur einfach replizieren
Sondern selber konzipieren
Wenn du wieder nichts mehr weißt
Wenn dein Verstand erneut zerreißt
Wenn du auf neue Grenzen stößt
Sich wieder Wahrheit von dir löst
Wisse, dass ich bei dir bleib'
Hinter dir die ganze Zeit
Nur eine Bitte weit entfernt
Dann hast du alles schnell gelernt
Dein Verstand bleibt so begrenzt
Die Gedanken zu gebremst
Doch zu deinem großen Glück
Öffne ich dich nur ein Stück
Nur noch ein kleines Stückchen mehr
Dann ist es gar nicht mehr so schwer
Nun lass dich führ'n von mir
Änderst langsam wer du bist
Doch siehst nun das was möglich ist
Jeder Fortschritt, Stück für Stück
Lässt dein Selbst etwas zurück
Jede Kenntnis, jede Tat
Lohnst du mich für meinen Rat
Doch was ich heut von dir nehm'
Brauchst du nicht wohin wir gehn
Wirst verstehn' was vor sich geht
Begreifen wer dahinter steht
Sollst bald nur noch vegetier'n
Dich in Dunkelheit verlier'n
Da du nicht mehr weiter weißt
Weil dich dein Verstand zerreißt
Du auf jede Grenze stößt
Da sich die Vernunft auflöst
Wisse, dass ich dich sehr mag
Von dir zehre Tag für Tag
Nun wo du fast alles weißt
Bricht am Ende doch dein Geist
Deine Klugheit unbegrenzt
Die Gedanken nicht gebremst
Doch auf diesem Weg zum Glück
Blieb leider dein Verstand zurück
Geh mit Amazeroth!