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Zwei Welten ©

Ranjan Flury

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Zwei Welten ©

3 просмотра · 4 дн. назад
Ranjan Flury
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[Dark melodic Industrial Metal, ca. 152 BPM, keine Schreie. Sehr tiefer Männerbariton und klare hohe Frauenstimme. Massive tiefe Gitarren, verzerrter Bass, mechanische Drums, kalte Synths und dunkle Streicher. Intro mit schwerem aufsteigendem Gitarrenriff und einer hohen melancholischen Leadmelodie. Dieses Anfangsmotiv kehrt nach den Refrains, im Solo, vor dem Finale und im Outro wieder.] [Intro – Schweres Gitarrenriff. Darüber eine klare, traurige Leadmelodie. Frauenstimme nimmt die letzten Töne auf.] [Strophe 1 – Mann] Liebe Menschen, sagt mir nur, was bedeutet euch ein Herz? Ist es etwas, das man schützt, oder Spielzeug für den Schmerz? Ist es da, um sich zu lieben, oder um sich selbst zu belügen? Damit alles bleiben darf, OHNE JEMALS WAS ZU ÄNDERN? Ihr redet Liebe. Ihr redet Treue. Ihr redet ständig vom Gemeinsam. Doch sobald es etwas kostet, FÄNGT DAS GROSSE „ABER“ AN. [Frau] Wir wollen doch nur frei sein. [Mann] Dann seid frei. Doch nennt nicht alles Liebe, WAS NUR BLEIBT, SOLANG ES LEICHT IST. [Pre-Chorus – Beide] Diese Welt schreit laut nach Liebe, doch wer trägt sie, wenn sie wiegt? Wer bleibt bei seinem Worte, WENN DIE NÄCHSTE TÜR SICH ÖFFNET UND MAN SIEHT? [Refrain – Beide, gross und melodisch] DANN BAUT DOCH ZWEI WELTEN, EINE LINKS UND EINE RECHTS. Eine für das schnelle Leben, wo nichts bleiben muss für echt. Eine voller Möglichkeiten, jeder nimmt, was ihm gefällt. UND EINE FÜR DIE WENIGEN, DIE NOCH TRAGEN, WAS IHR HERZ ERWÄHLT. DANN BAUT DOCH ZWEI WELTEN, damit endlich jeder weiss: Hier bedeutet „Ich liebe dich“ NICHT NUR EINEN SCHÖNEN SATZ. Hier ist Treue keine Kette. Hier ist Freiheit kein Verzicht. Hier weiss ich bei meinem Gegenüber: WAS DU SAGST, DAS LEBST DU AUCH FÜR MICH. [Gitarren-Leitmotiv – Anfangsmelodie kehrt zurück.] [Strophe 2 – Mann] Auf der einen Seite Party, tausend Türen, tausend Licht. Heute dieser, morgen jener, Hauptsache verlieren musst du dich nicht. Du darfst schauen. Du darfst wechseln. Du darfst bleiben, wie du bist. Doch sag wenigstens die Wahrheit, WAS DEINE WELT FÜR DICH IST. Und dort drüben wäre Stille. Weniger Menschen, weniger Schein. Keine Heiligen, keine Perfekten, NUR BEREIT, VERBINDLICH ZU SEIN. Menschen, die auch Fehler machen, doch nicht vor den Folgen flieh'n. Die nach einem „Ich erkenne“ AUCH EIN „ICH VERÄNDERE“ ZIEH'N. [Pre-Chorus – Beide] Keine bessere Menschheit. Kein heiligerer Ort. Nur Menschen, deren Handlung NICHT DAS GEGENTEIL IST VON IHREM WORT. [Refrain – Beide] DANN BAUT DOCH ZWEI WELTEN, eine laut und eine still. Eine fragt: „Was gibt es morgen?“ Eine weiss, was heute zählt. Eine lebt von Möglichkeiten, bis die nächste besser scheint. UND EINE SAGT: „ICH WÄHLE DICH“ UND WEISS AUCH, WAS SIE DAMIT MEINT. [Instrumental – Anfangsmotiv kehrt zurück und wird zu einem grossen melodischen Gitarrensolo.] [Bridge – Wechselgesang] [Frau] Und in welche Welt gehörst du? [Mann] In die kleine. [Frau] Warum? [Mann] Weil ich lieber wenig habe, WENN DAS WENIGE AUCH BLEIBT. [Frau] Und wenn dort niemand wartet? [Mann] Dann bin ich allein. [Frau] Ist das nicht traurig? [Mann] Mehr als du glaubst. Doch trauriger wäre, MEIN HERZ EINEM ORT ZU GEBEN, DER ES NUR ALS MÖGLICHKEIT BRAUCHT. [Gitarren-Leitmotiv – Anfangsmelodie kehrt zurück. Massiver Einsatz.] [Finaler Refrain – Beide] DANN BAUT DOCH ZWEI WELTEN, damit keiner mehr verspricht, was sein Herz niemals getragen und sein Leben täglich bricht. Eine Welt darf alles wollen, alles testen, alles seh'n. UND IN MEINER WILL ICH WISSEN: WER HIER STEHT, WILL WIRKLICH STEH'N. Keine perfekten Menschen. Keine Liebe ohne Schmerz. Nur ein Ort, an dem ein „Einzig“ NOCH BEDEUTUNG HAT IM HERZ. Denn ich brauche keine Tausend. Nicht die ganze laute Welt. NUR EIN GEGENÜBER, DESSEN LEBEN AUCH DAS HÄLT, WAS SEIN HERZ MIR ERZÄHLT. [Outro – Anfangsmelodie kehrt ein letztes Mal zurück.] [Frau] Und wenn es diese Welt nicht gibt? [Mann] Dann bleibt mir meine Stille. Denn lieber suche ich einen Ort, den vielleicht nur wenige kennen, ALS NOCH EINMAL EIN SCHÖNES WORT MIT WAHRHEIT ZU VERWECHSELN. [Schweres Anfangsriff. Hohe Leadmelodie. Harter Schluss.]