Fünf Tage vor ihrer letzten Folge tot: Das Ende von 12 TV-Kommissaren
Glitzerakte
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Fünf Tage vor ihrer letzten Folge tot: Das Ende von 12 TV-Kommissaren
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Den letzten Fall im Krimi schreibt ein Drehbuchautor. Wie es mit den Menschen weiterging, die als TV-Kommissare Millionen Zuschauer vor den Fernseher holten, stand in keinem Drehbuch.
Zwölf Plätze, vierzehn Schauspielerinnen und Schauspieler: aus dem „Tatort“ und dem „Polizeiruf 110“, aus „Der Alte“, „Der Kommissar“ und „Ein starkes Team“, aus „Bella Block“ und „Die Kommissarin“. Wir erzählen, wie ihre letzte Folge zustande kam, was sie selbst über das Älterwerden, über Krankheit und Abschied gesagt haben und wie ihr Leben endete. Manche verabschiedeten sich still, eine starb wenige Tage vor ihrer letzten Ausstrahlung, und einer kam als Kommissar aus dem Westen in den letzten „Polizeiruf“ des DDR-Fernsehens.
00:00 Einleitung
00:44 Platz 12: Hansjörg Felmy – Kommissar Haferkamp, „Tatort“
02:58 Platz 11: Günter Naumann – „Polizeiruf 110“
05:06 Platz 10: Maja Maranow – „Ein starkes Team“
06:39 Platz 9: Siegfried Lowitz – „Der Alte“
08:38 Platz 8: Kurt Böwe – „Polizeiruf 110“
11:01 Platz 7: Dieter Pfaff – „Sperling“
12:19 Platz 6: Werner Kreindl – „SOKO 5113“
13:56 Platz 5: Günter Lamprecht – Kommissar Markowitz, „Tatort“
15:31 Platz 4: Hannelore Elsner und Hannelore Hoger – „Die Kommissarin“, „Bella Block“
18:09 Platz 3: Peter Borgelt – Hauptmann Fuchs, „Polizeiruf 110“
20:06 Platz 2: Erik Ode – „Der Kommissar“
22:17 Platz 1: Eberhard Feik und Götz George – Thanner und Schimanski, „Tatort“
25:24 Schlusswort
Grundlage dieses Videos sind unter anderem: Nachrufe und Berichte in Spiegel (2007, 2013, 2019), Süddeutscher Zeitung und Welt (2000, 2016), Berliner Zeitung (1994, 1997, 2022, 2024), Tagesspiegel (2016), Abendzeitung München (2019), Berliner Morgenpost (2010), der Freitag (2021), SUPERillu (2009), t-online (2017), dpa-Meldungen in n-tv, ZDFheute und Volksstimme (2009 bis 2024), ORF (2022), WDR Stichtag zu Siegfried Lowitz und Eberhard Feik, das rbb-Gespräch „Zur Person“ von Günter Gaus mit Kurt Böwe (1997), Siegfried Lowitz’ Erinnerungen „Was für ein Leben“ (2000), Mitteilungen der ZDF-Pressestelle zu „SOKO 5113“ (2008), evangelisch.de und epd (2014, 2016, 2024), die Munzinger-Biographie sowie filmportal.de.
Angaben zu Krankheiten stammen, wo nicht anders gesagt, von den Familien, Agenturen oder den Schauspielern selbst; im Video sagen wir jeweils dazu, von wem.
Hinweis: Dieses Video beruht auf den oben genannten, öffentlich zugänglichen Quellen. Belegte Tatsachen, Aussagen von Angehörigen und Presseberichte sind im Video als solche gekennzeichnet. Wir verbreiten keine Gerüchte und erheben keine unbelegten Vorwürfe. Das Video dient der Information und Erinnerung und steht in keiner Verbindung zu den gezeigten Personen, ihren Familien oder den genannten Sendern. Ist Ihnen ein Fehler aufgefallen? Schreiben Sie es uns gern in die Kommentare.
Bildnachweise (Wikimedia Commons, jeweils Bildausschnitt und Farbkorrektur bearbeitet): Hannelore Elsner: Fotos von JCS (CC BY 3.0), Blaues Sofa (CC BY 2.0), Emilio Esbardo (CC BY-SA 4.0). Hannelore Hoger: Blaues Sofa (CC BY 2.0). Günter Lamprecht: Siebbi (CC BY 3.0), Udo Grimberg (CC BY-SA 3.0 DE), Esther Schneider (CC BY-SA 2.0 DE). Dieter Pfaff: Siebbi (CC BY 3.0), Udo Grimberg (CC BY-SA 3.0 DE). Hansjörg Felmy: Ausschnitt aus dem Filmplakat „Und ewig singen die Wälder“, Helmuth Ellgaard, bearbeitet von Janericloebe (CC BY-SA 3.0 DE).
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