Wintersturm oder Sturmwinter? Orkan und Sandsturm - Überwintern Spanien - nichts für schwache Nerven
Bis plötzlich
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Wintersturm oder Sturmwinter? Orkan und Sandsturm - Überwintern Spanien - nichts für schwache Nerven
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Bis plötzlich
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Ein freundliches Hola an die Fans der mobilen Urlaubsgestaltung.
Wir melden uns von der Costa cal negre. Und so könnte man einen Tag hier beginnen, aber es kam anders.
Ein Sandsturm mit Orkanböen kündgte sich an und der Arbeitsplatz des Youtubers wurde gefährlich.
Wenn ihr wissen möchtet, wie wir das nun wieder überstanden haben, und ob wir von diesem Ausflug in die Schildkrötenbucht heile wiederkehrten, dann steigt bitte zu und verfolgt unsere Erlebnisse.
und dazu zählten ein Scooterunfall mit Folgen, ein Wohnmobilbrand........
Ach ja, Zeugen eines Waldbrandes wurden wir auch noch.
Aber fangen wir erstmal mit einem relativ neuen Stellplatz in der Nähe des Campingplatzes Paracuelos an.
Der Platz Aera Sol Calnegre liegt fast angrenzend und ist noch im Aufbau.
Von oben sind beide Plätze gut zu überblicken.
Der Wetterbericht machte auf sich aufmerksam und deutete neue Probleme an.
Das nächste Unglück ereignetet sich allerdings direkt nebenan.
Ein Wohnmobil in der Nähe entzündete sich vermutlich durch einen Kurzschluss. Das Wohnmobil geriet dabei in Brand. Die Besitzer befanden sich zum Essen im Restaurant gegenüber.
Mit vorbildlichem Einsatz löschten einige Camper, zusammen mit einem Angestellten des Platzes den Brand mit den am Platz befindlichen Feuerlöschern . Folgeschäden der umliegenden Fahrzeuge konnte so vermieden werden. Auf Foto- oder Filmaufnahmen wurde verzichtet. Andere sahen darin nichts Verwerfliches und hielten das Geschehen fest. Muss jeder selber wissen.
Eure Meinung dazu würde uns interssieren.
Das im Fahtzeug befindliche Haustier überlebte den Brand nicht.
Alle wollten sich eigentlich von der Aufregung erholen. Aber es kam anders.
Wie erwähnt, sollte bei Einblick in den Wetterbericht, das nächste Ungemach folgen. Ein Sturm mit Orkanböen sollte uns heimsuchen.
Es Sturm legte langsam los, bevor es Ernst wurde, Santos hatte es wohl geahnt.
Für alle Hunde erfolgte eine Gassirunde mit anschließender Sturmfrisur.
Zelte und alles, was gut fliegen kann, wurde abgebaut.
Die Palmen erfuhren eine Prüfung in Sachen Standfestigkeit und aus dem Wintersturm wurde ein Sandsturm mit folgenreichem Ergebnis.
Der Wind gönnte mir eine kurze Pause, was mir ganz gut in den Kram passte, hatte ich doch noch eine wichtige Aufgabe zu erledigen. Es war Sonntagmorgen und es galt, ein YouTube Video hochzuladen. Also rettete ich mich in die Bar, denn hier gibt es ein gutes WLAN.
Die massiven Vorhänge der Bar wurden zum Spielball der Gewalten und auch mein Laptop versah nur widerwillig seinen Dienst. Der Bildschirm wurde zum Wackelkandidaten. Der Bildschirm wollte nicht stehenbleiben.
Danach zeigte sich die Wetterlage wieder von ihrer guten Seite, wenn auch in einem sehr merkwürdigem Licht.
Die Folgen des Sturms wurden wiedermal ruck Zuck beseitigt und nur wenige Spuren zeugten noch von dem Unwetter, in dessen Verlauf wir uns fragten, an welcher Windstärke kippt ein Wohnmobil eigentlich um.
Bestimmte Mitglieder unserer Reisegruppe fanden die Sturmschäden doch interessant. Das kleine Agility Training fanden auch die Locals amüsant und schon bildete sich eine spanisch-deutsche Hundefreundschaft, was unsere Hundeoma nicht weiter interessierte.
Auch der GNS YouTube Kollege war aktiv und es entstanden bestimmt auch hier schöne Bilder.
Zum Essen hatten wir uns wieder mit einigen Freunden verabredet, u. a. mit Christa und Herrmann vom YouTube kanal "Chonroad.
Und wer nun dachte, das es der schlechten Nachrichten genug sei, wurde wieder enttäuscht.
Unsere liebe Urlaubsfreundin Conny übersah bei einem Ausflug ein Schlagloch und stürzte mit ihrem Scooter. Der Sturz führte zunächst mit dem Notarztwagen ins Krankenhaus von Catagena und wenig später mit dem Krankenflieger in die Heimat, wo sie operiert wurde. Von hier aus liebe Conny liebe Grüße und komm schnell wieder auf due Beine.
Den Zustand der teilweise unterspülten Fahrbahn erkannten wir recht spät...
Wir hatten aber Glück, die Fahrbahn hielt und wir kehrten wohlbehalten zum Stellplatz zurück.
Nun aber schnell eine Mütze Schlaf einsammeln, morgen gehts auf große Fahrt.
Wir hatten uns einen der Campingplatzeigenen Pkw gemietet. Vorbei an den ersten Frühlingsboten tuckerten wir durch die Landschaft.
Ja, wir hatten uns zum Überwintern viel vorgenommen. Allerdings wurden unsere Pläne durchweg vom Wetter und übervollen Stellplätzen entschieden. Das Wetter war rundherum so miserabel, dass viele Camper aus den Bereichen Südspanien, Portugal, Marokko und Nordspanien alle in den Streifen flüchteten und sich alle Erholungssuchenden im unteren Teil der Ostküste trafen.....
Aber sei s drum, wir hatten eine angenehme Zeit und traten nun den Heimweg an.
Noch schneidig entsorgt und nochmal kurz der Sonne entgegen. Auf die Autobahn und ab Richtung Norden.
Wir haben uns Zeit genommen für die Rückreise was es da noch alles zu erleben gab, zeigen wir euch im lehtzten Teil...