Überwintern Spanien Beinahunfall auf der Heimfahrt und das wichtigste Neuteil im Wohnmobil - Biotioo
Bis plötzlich
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Überwintern Spanien Beinahunfall auf der Heimfahrt und das wichtigste Neuteil im Wohnmobil - Biotioo
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Bis plötzlich
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Ein freundliches Hola, noch aus Spanien. Und das alles erleben wir noch auf der Rückfahrt.
Schöne Stellplätze, das nette Empuriabrava, die Grachtenstadt von Spanien, einen alten Bekannten und unseren Beinahunfall.....
Nochwas, kennt ihr den Mercedes unter den modernsten Toiletten fürs Wohnmobil? Wird interessant - bleibt dran
Die Heimfahrt startet in Mazarron, und ab geht die wilde Fahrt in das ca. 400 km entfernte Peniscola. Wir wollen hier übernachten, aber Stellplätze sind noch immer Mangelware. Dieser Platz hier hat eigentlich immer was frei.
Es ist der Stellplatz Parking Stop and Go, der sehr zentral gelegen ist.
Er hat alles, was ein Platz braucht und wird überwiegend zur Durchreise genutzt. Das Einchecken geht per Automat, so dass er immer angefahren werden kann.
Am nächsten Morgen, auf der Autobahn. Wir waren noch nicht weit gekommen, und um ein Haar hätte es schon eine Zwangspause gegeben.
Es gab einen dumpfen Knall, den wir nicht zuordnen konnten. Erst dachten wir, bei uns sein im Wohnmobil etwas umgefallen.
Aber dann trollerten die ersten Wrackteile eines geplatzten LKW Reifens auf uns zu. Wir konnten gerade noch den rechten Fahrstreifen verlassen um dem zerfetzten Reifenteilen auszuweichen.
Der Lkw, der gerade noch ausrollte, erreichte so gerade noch den Parkplatz.
Unser Ziel war das wunderschöne Emburiabrava. Es hat einen Stellplatz, der für uns auf dem Weg lag.
Er hat alles, was die Campergemeinde gut findet, unter anderem zwei Entsorgungsplätze, die leicht und mit großen Mobilen problemlos anzufahren sind. Schatten gibt es nicht. Im Sommer kann das schon mal mollig werden.
Empuriabrava, eine Stadt am Meer.
Charakteristisch für das Ortsbild ist ein gitterförmig angelegtes Netz aus befahrbaren Kanälen mit insgesamt über 30 Kilometern Länge und zirka 5000 Schiffsanlegeplätzen. Die meisten Häuser verfügen über einen direkten Zugang zu den Kanälen und Schiffsanlegern.
Und weiter ging die wilde Fahrt in Richtung Norden.
Und in unserem Reisezirkel von 400 km täglich lag doch glatt unser Lieblingsübernachtungsstellplatz, nämlich Chusclan.
Wir bekamen tatsächlich einen Sahneplatz, den wir dann sogar zwei Nächte genossen.
Hier gibt es genügend Platz und sogar eine Sitzgelegenheit zum Smaltalk mit dem Nachbarn. Im Norden würde man es als Klönschnackbank bezeichnen.
Hier gibt es immer einen Platz und es gibt einige Gründe, hier zu verweilen.
Nicht nur der gute Wein, den es gegenüber zu kaufen gibt, auch der kleine mittelalterliche Ort, zieht uns immer wieder in seinen Bann.
Ob Wandern oder Radfahren, hier ist man immer richtig.
Aber seht selbst. Die winkeligen Gassen gleichen einem Labyrinth, und obwohl die Gemäuer schon einiges erlebt haben, fallen uns immer wieder bauliche Veränderungen auf. Die werden aber so zeitgemäß erbaut, dass man schon genau hinsehen muss.
Und dann ist da noch das Rathaus, was alle mittelalterlichen Gebäude zu überstrahlen weiß.
Der Markise sieht man an, dass es auch hier windig war.
Zum Frühsport wurde noch schnell ein Campingkollege mobil gemacht, bei dem die Batterie schlapp machte.
Chusclan ist übrigens ein Stellplatz, wo die Entsorgung nicht umbedingt zu den Stärken zählt. Zudem haben wir im Laufe der letzten Jahre immer mal wieder Einschränkungen im Campingverhalten gehabt, wenn es um das Entsorgen der Cassettentoiletten geht. Wie z. B. beim Freistehen. Das soll sich ändern. Daher haben wir uns für den Einbau einer Trockentrelltoilette entschieden.
Ob sich dieser betagte Naturfreund schon Gedanken über neuste Entwicklungen in der Toilettentechnik beim Camping gemacht hat, wissen wir nicht. Aber wir haben uns schlau gemacht......
Wir bekamen das Angebot von der Fa. BioTioo das neuste Modell einzubauen, wenn es denn überhaupt reinpasst, und vorzustellen.
Und das machen wir im nächsten Video. Seid gespannt, es lohnt sich.
Das ist alles Schnee von morgen, jetzt aber erstmal weiterfahren. Wie erreichen den Stellplatz Beaune
den wir auf der Hinfahrt so lustig als Tetrisplatz bezeichnet haben.
Jetzt gibt es wieder Platz und auch das Wetter ist nicht mehr so frostig.
Ach ja, idealer Zeitpunkt für einen Daumen nach oben, ein Abo ist großer Sport und das alles ist kostenlosm aber nicht umsonst.....
Die Weihnachtsdeco wurde eingemottet oder einfach nur von der Sonne vertrieben. Und auch die Kleidung hat sich erfreulich in Richtung angenehm verändert.
Ach ja, an alle fast freundlichen Kommentare des Rad/Reifenvideos....
der Kai-Uwe ist ein echter Kostverächter und fällt nicht unangenehm im Verbrauch auf.
Trotz aller Widrigkeiten sind wir wieder wohlbehakten daheim angekommen. Nach der Fahrt ist vor der Fahrt und der nächste Plan steht bereits.