PURE Cooking: Kassler mit Sauerkraut und Kartoffelpüree
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PURE Cooking: Kassler mit Sauerkraut und Kartoffelpüree
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👩🍳 Hallo, Freunde des Kochens. 👨🍳
Heute gibt es einen ganz traditionellen Kassler mit Sauerkraut.
Wir hoffen ihr liebt das Gericht genau so sehr wie wir. Teilt gerne das fertige Ergebnis auf Instagram und verlinkt uns, wir werden euch reposten. 😊
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Hier das ganze Rezept:
Zutaten für den Kassler:
• 2 Zwiebeln
• 2 Knoblauchzehen
• 1 Kg Kassler
• 3 EL Sonnenblumenöl
• 2 Lorbeerblätter
• 5 Pimentkörner
• 750 ml Kalbs- oder Gemüsebrühe
• Wasser
Zutaten für das Sauerkraut:
• 700 g Sauerkraut
• 2 Zwiebeln, gewürfelt
• 1 Knoblauchzehe
• 1 EL Butterschmalz
• 2 Lorbeerblatt
• 2 Pimentkorn
• ½ TL Kümmelsamen
• Salz und Pfeffer
• 1 Apfel, gerieben
• 250 ML Weißwein
Zutaten für das Kartoffelpüree:
• 1,3 Kg Kartoffeln, mehlig kochend
• Ca. 700 ML Milch, 3,5%
• Ca. 170g Butter oder Nussbutter
• Salz
• Pfeffer
• Muskatnuss, frisch gerieben
Zubereitung:
Kassler:
Öl in einem Topf erhitzen und das Kasseler (ohne Knochen) kurz von allen Seiten anbraten und wieder aus dem Topf nehmen. Zwiebeln und Knoblauch schälen, in grobe Stücke schneiden und ebenfalls im gleichen Topf andünsten. Brühe dazu geben, das Fleisch reinlegen und mit so viel Wasser auffüllen, dass es schwimmt. Deckel drauf. Kurz Aufkochen, dann bei kleiner Hitze 45 Minuten - 1 Stunden sieden lassen (kein kochen). Das Kassler kann bis zum Servieren in der eigenen Brühe warmgehalten werden. Vor dem Servieren herausnehmen und in Scheiben schneiden.
Sauerkraut:
Zwiebeln und Knoblauch würfeln und in einem Topf mit Butterschmalz anbraten dünsten. (Wer mag kann hier auch Speck mit andünsten) Dann den geraspelten Apfel kurz mitdünsten und mit Weißwein ablöschen. Das Sauerkraut, Lorbeerblätter, Piment und Kümmel dazugeben. Alles gut vermischen. Mit Salz, Pfeffer würzen, noch einen Kelle vom Kasseler-Kochwasser dazu geben und bei kleiner Flamme eine halbe Stunde leicht köcheln. Immer wieder umrühren.
Kartoffelpüree:
Kartoffeln schälen, in gleich große Stücke schneiden und in Salzwasser weich kochen. Butter oder Nussbutter, Milch und Muskatnuss in einem Topf erwärmen, dazu geben und zu einem weichen Püree zerstampfen. Mit Salz, Pfeffer und eventuell Muskatnuss abschmecken.
Zubereitung Nussbutter (Braune Butter):
Die Butter in einem kleinen Topf auf mittlerer Stufe erhitzen. Sobald die Butter heiß ist, und das restliche Wasser verdampft (das macht sich an den aufsteigenden Bläschen bemerkbar) sollte man fleißig mit einem Schneebesen umrühren. Dadurch wird verhindert, dass das Eiweiß, welches sich nach und nach von dem Fett trennt, am Topfboden verbrennt. Zudem werden die später sichtbaren braunen Eiweißbrösel schön klein.
Ist das meiste Wasser verdampft, wird die flüssige Butter langsam klar und es dauert nicht mehr lange, bis sie leicht braun wird. Wenn die kleinen Brösel am Boden nun eine schöne haselnussbraune Farbe haben, den Topf vom Herd nehmen und die flüssige Butter sofort in einen zweiten Topf geben. Die Restwärme im ersten Topf würde ausreichen, um die Butter verbrennen zu lassen und dann bekommt sie einen unangenehmen, bitteren Geschmack.
Ich lasse die kleinen, braunen Eiweißbrösel immer in der Nussbutter, da sie dem Ganzen noch etwas mehr Geschmack verleihen. Wen die Punkte stören, gibt die braune Butter einfach durch ein Passiertuch.
Die fertige Butter kann jetzt heiß als Sauce oder zum Überglänzen verwendet werden.
Sollte etwas übrig bleiben, hält sie sich auch gut verschlossen im Kühlschrank und kann bei Bedarf wieder erwärmt werden.