Die Rhön verlor 1952 über 8000 Bewohner Was Bekassinen im Todesstreifen taten, ahnte keiner
Rückkehr der Wildnis
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Die Rhön verlor 1952 über 8000 Bewohner Was Bekassinen im Todesstreifen taten, ahnte keiner
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Rückkehr der Wildnis
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Wie konnte aus einem tödlichen Grenzstreifen einer der artenreichsten Lebensräume Deutschlands werden? Dieses Video erzählt, wie Braunkehlchen, Bekassinen und Neuntöter im Schatten von Zaun, Minen und Selbstschussanlagen überlebten, und wie Kai Frobel ihre Spuren in Schulheften festhielt.
Von der abgeriegelten innerdeutschen Grenze über die ersten Vogelzählungen bis zur Entstehung des Grünen Bandes: Die Geschichte zeigt, wie ein Ort der Gewalt zum längsten Biotopverbund Deutschlands wurde. Zugleich geht es um die Menschen, die ihre Heimat verloren, um den Kampf gegen die Zerstörung der Grenzflächen und um die Frage, wie Naturschutz an einem Erinnerungsort aussehen kann.
0:00 Leben im Todesstreifen
0:49 Die Grenze als Kontrollsystem
1:33 Wie der Todesstreifen Natur bewahrte
2:47 Kai Frobel zählt die Vögel
4:16 Die Geburt des Grünen Bandes
4:40 Kampf um die Grenzflächen
5:28 Deutschlands längster Biotopverbund
6:24 Vom Eisernen Vorhang zum Naturband
6:57 Naturschutz als Erinnerungsort
7:28 Schulhefte werden zu Beweisen
8:35 Die unbequeme Lehre
#GrünesBand #InnerdeutscheGrenze #Naturschutz #Rhön #Vogelbeobachtung #Zeitgeschichte