25 Tricks Für Unendliches Wasser Die Unsere Großväter Ein Paar Cent Kosteten
Kurt's Vergessenes Wissen
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25 Tricks Für Unendliches Wasser Die Unsere Großväter Ein Paar Cent Kosteten
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Fünfundzwanzig Wege, wie deutsche Familien sich jahrzehntelang praktisch kostenloses Wasser sicherten, ohne je einen Klempner zu rufen oder eine Rechnung zu öffnen.
Vom selbst gegrabenen Brunnen im Schrebergarten bis zum Kupferpfennig in der Regentonne, vom geteilten Badewasser am Samstagabend bis zur Sickergrube hinterm Haus. Dieses Video zeigt dir fünfundzwanzig vergessene Methoden, mit denen unsere Großväter ihre Familien mit Wasser versorgten, fast ohne Geld auszugeben. Viele dieser Techniken sind heute reguliert, verboten oder schlicht aus dem Gedächtnis verschwunden. Was davon übrig geblieben ist, erfährst du hier.
Quellen und Leseempfehlungen für alle, die tiefer einsteigen möchten:
Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Bonn. Dauerausstellung zur Alltagsgeschichte der Nachkriegszeit und des Wiederaufbaus.
DDR Museum, Berlin. Sammlung und Ausstellung zur Alltagskultur in der DDR, einschließlich Kleingartenwesen und Improvisationskultur.
Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e.V. (BDG). Publikationen und Archivmaterial zur Geschichte der Kleingartenbewegung in Deutschland seit dem neunzehnten Jahrhundert.
Deutsches Historisches Museum, Berlin. Sammlungen zur Sozial und Wirtschaftsgeschichte Deutschlands im zwanzigsten Jahrhundert.
LWL Freilichtmuseum Detmold. Ausstellungen zu ländlichem Handwerk, bäuerlicher Wasserversorgung und historischer Hauswirtschaft in Westfalen.
Wasserhaushaltsgesetz (WHG), insbesondere Paragrafen acht und neun zur Erlaubnispflicht bei Grundwasserentnahme und Gewässerbenutzung. Einsehbar über das Bundesministerium der Justiz, www.gesetze-im-internet.de.
Helmut Ottenjann, Christoph Köck (Hrsg.), „Selbst gemacht und mitgebracht. Aspekte bäuerlicher Sachkultur im Emsland." Museumsdorf Cloppenburg, Materialien und Studien zur Alltagsgeschichte.
Werner Abelshauser, „Deutsche Wirtschaftsgeschichte seit 1945." Verlag C.H. Beck, München. Standardwerk zur wirtschaftlichen Entwicklung und zum Alltag in der Nachkriegszeit.
Sandor Ellix Katz, „Die Kunst des Fermentierens." Deutsche Ausgabe. Enthält Abschnitte über traditionelle Wasseraufbereitung und historische Filtertechniken im europäischen Kontext.
Deutsches Brunnenmuseum, Wiesbaden. Dokumentation historischer Brunnenbautechniken in Deutschland vom Mittelalter bis ins zwanzigste Jahrhundert.
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