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Die DDR-Wirtschaft sollte 600 Milliarden Mark wert sein — am Ende blieben 204 Milliarden an Schulden

Das Kalte Deutschland

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Die DDR-Wirtschaft sollte 600 Milliarden Mark wert sein — am Ende blieben 204 Milliarden an Schulden

49 просмотров · 8 дн. назад
Das Kalte Deutschland
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1990 schätzte der spätere Treuhand-Chef Detlev Rohwedder das Volksvermögen der DDR auf rund 600 Milliarden Mark. Viereinhalb Jahre später schloss die Treuhandanstalt ihre Bücher mit rund 60 Milliarden Einnahmen, über 300 Milliarden Ausgaben und 204 Milliarden Mark Schulden, die der Bund übernahm. In diesem Video gehen wir der Frage nach, wohin das Vermögen der DDR gegangen ist. Warum verloren viele Betriebe am Tag der Währungsunion ihre Kunden? Warum gingen über 85 Prozent der privatisierten Unternehmen an Westdeutsche und nur etwa 5 Prozent an Ostdeutsche? Was wurde aus über vier Millionen Arbeitsplätzen? Und wer zahlt bis heute die Schulden? Wie haben Sie die Treuhand erlebt, im Osten oder im Westen? Schreiben Sie es in die Kommentare, und was aus dem Betrieb geworden ist, in dem jemand aus Ihrer Familie gearbeitet hat. Wir gehen den Mechanismen nach, die entscheiden, wer in diesem Land besitzt und wer nicht. #Treuhand #DeutscheEinheit #DDR #Wiedervereinigung #Ostdeutschland #Geldgeschichte #Deutschland