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Das vergessene Volkswagen-Versprechen: 336.000 Sparer gingen leer aus

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Das vergessene Volkswagen-Versprechen: 336.000 Sparer gingen leer aus

99 просмотров · 4 дн. назад
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336.638 Menschen beteiligten sich am Sparprogramm für den KdF-Wagen. Die Idee war einfach: mindestens fünf Reichsmark pro Woche einzahlen, bis der Preis von 990 Reichsmark erreicht war. Dann sollte der Sparer seinen Volkswagen bekommen. Doch keiner der Teilnehmer erhielt vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs das versprochene Auto. Während die Sparer weiter zahlten, wurde das neue Volkswagenwerk zunehmend in die Kriegswirtschaft eingebunden. Nach 1945 begann dieselbe Fabrik wieder Fahrzeuge zu produzieren – aber die alten Sparkarten ließen sich nicht einfach gegen einen Wagen eintauschen. Was war mit dem Geld geschehen? Wer war eigentlich Vertragspartner der Sparer? Und warum dauerte es bis 1961, bis Volkswagen und die ehemaligen KdF-Sparer einen Vergleich erreichten? In diesem Film rekonstruieren wir das KdF-Wagen-Sparsystem, die Rolle der Deutschen Arbeitsfront, den Aufbau des Volkswagenwerks und den jahrelangen Rechtsstreit nach dem Krieg. 1961 endete der Konflikt schließlich mit einem Vergleich: Je nach Sparleistung konnten ehemalige KdF-Sparer beim Kauf eines Volkswagen einen Nachlass von bis zu 600 D-Mark erhalten oder eine Barabfindung von bis zu 100 D-Mark wählen. Eine Geschichte über ein Auto, Hunderttausende Sparkarten und ein Versprechen, das den Zusammenbruch des Systems, das es gegeben hatte, nicht überlebte. #Volkswagen #KdFWagen #DeutscheGeschichte #Wirtschaftsgeschichte #Geschichte #VWKäfer