Was aßen deutsche Soldaten, wenn bei −32 °C alles gefroren war?
Was die Zeit verbarg
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Was aßen deutsche Soldaten, wenn bei −32 °C alles gefroren war?
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Was die Zeit verbarg
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0:00 Gefrorene Suppe und hartes Brot
1:48 Die geplante Versorgung aus der Sowjetunion
2:57 Energiebedarf und Kälte
3:41 Feldküche und gefrorene Verpflegung
6:05 Notrationen, Erbswurst und Konserven
7:53 Schnee als Wasser und das Organisieren
10:14 Haltebefehl und eingeschlossene Verbände
12:59 Hunger als Waffe und das Erbe des Winters
Was essen Soldaten, wenn Brot, Suppe, Butter und Wasser zu Eis werden? Ich zeige, wie deutsche Soldaten im Winter an der Ostfront mit gefrorener Verpflegung, extremer Kälte und ständigem Nachschubmangel umgingen.
Ich erkläre, welche Rolle Feldküche, Kommissbrot, Erbswurst, Fleischkonserven und Schokakola spielten – und warum warmes Essen oft nicht bis in die vordersten Stellungen gelangte. Dabei geht es auch um Schnee als Wasserquelle, Pferdefleisch und die improvisierten Methoden, mit denen Lebensmittel überhaupt essbar wurden.
Aber ich schaue ebenso auf die dunkle Seite dieser Versorgung: die systematische Ausplünderung der Bevölkerung, das Hungern sowjetischer Kriegsgefangener und die Menschen in Leningrad. Der Winter machte die Versorgung nicht erst unmöglich – er zeigte, wie mangelhaft und menschenverachtend sie von Anfang an geplant war.