Перейти к содержимому

Die Speditions-Chefs gaben den blockierenden Gigaliner auf — da zog ein Bauer ihn mit dem Lanz

Alte Scholle

0:00 / 0:00

Die Speditions-Chefs gaben den blockierenden Gigaliner auf — da zog ein Bauer ihn mit dem Lanz

60 просмотров · 2 месяца назад
Alte Scholle
485 подписчиков
60 просмотров · 2 месяца назад
#LanzBulldog #Gigaliner #Mecklenburg Am neunten November 2003 lag ein fünfundzwanzig Meter langer Gigaliner der Spedition Nordstern quer über der Landesstraße 204 in Mecklenburg. Die achtziggradige Waldkurve unterhalb von Bresegard hatte ihn geschlossen wie ein Riegel: Zugmaschine auf einer Seite, zweiter Auflieger auf der anderen, dreihundertfünfzig PS, die nichts ausrichteten, weil das Problem keine Frage der Kraft war. Es war eine Frage der Geometrie. Transportleiter Bernd Kahl war selbst aus Hamburg herausgefahren. Er sah den Gigaliner und verstand sofort, was passiert war. Er forderte ein Bergefahrzeug an. Ankunftszeit: drei Stunden. Hinter dem Gigaliner: neun Fahrzeuge. Vor ihm: die Molkerei Hagenow, die in dreißig Minuten ihre Lieferung erwartete. Dann bog Heinrich Bremer aus Bresegard mit seinem Lanz Bulldog aus dem Feldweg. Er sah auf den zweiten Auflieger. Er maß mit den Augen den Abstand zum Straßenrand. Dann kam er zu Kahl und sagte: Ich werde den Gigaliner nicht geradeaus ziehen. Ich werde den zweiten Auflieger einen halben Meter vorschieben. Wenn der Winkel offen ist, fährt der Gigaliner sich selbst frei. Diese Geschichte basiert auf der realen Geschichte der Gigaliner-Problematik auf deutschen Landstraßen. Charaktere und Dialoge sind für die Erzählung dramatisiert. Wenn euch Geschichten wie diese packen — stille Männer, altes Eisen und der Moment, an dem alle zu früh aufgegeben haben — dann abonniert den Kanal jetzt. #LanzBulldog #Gigaliner #Mecklenburg #Spedition #OldSchoolWins #AlteTraktoren #Einzylinder #Geometrie #LKW #Bergung