Перейти к содержимому

Ein Schritt unter der Lupe – Gehmeditation nach Mahāsi | Teil 5

Dhamma Steps

0:00 / 0:00

Ein Schritt unter der Lupe – Gehmeditation nach Mahāsi | Teil 5

32 просмотра · 1 мес. назад
Dhamma Steps
17 подписчиков
32 просмотра · 1 мес. назад
Warum wird in der Gehmeditation manchmal so langsam gegangen? Im fünften Teil der Reihe schauen wir genauer auf die einzelnen Phasen eines Schrittes. Das langsame Tempo dient dabei als Lupe: Bewegung, Druck, Festigkeit und Temperatur können deutlicher wahrnehmbar werden. Auch die vier großen Elemente – Erde, Wasser, Feuer und Wind – werden als verschiedene Aspekte des Körperlichen betrachtet. Wenn wir unmittelbar beobachten, wie etwas beginnt, sich verändert und wieder endet, kann ein erstes Verständnis von anicca – Unbeständigkeit – entstehen. Dabei suchen wir keine besonderen Erfahrungen und denken nichts hinzu. Wir bleiben bei dem, was sich tatsächlich zeigt. Erwähnte Lehrreden: MN 10 — Satipaṭṭhāna Sutta MN 28 — Mahāhatthipadopama Sutta MN 140 — Dhātuvibhaṅga Sutta #Gehmeditation #Vipassana #achtsamkeit 00:00 – Rückblick: Die sechs Phasen des Schritts 01:16 – Warum langsam gehen? Die Lupe der Achtsamkeit 02:20 – „Wenn man geht, weiß man, dass man geht“ 02:38 – Die vier Elemente in der Bewegung (Erde, Wasser, Feuer, Wind) 03:56 – Beobachtung von Entstehen und Vergehen 05:19 – Unbeständigkeit (Anicca) unmittelbar erfahren 05:57 – Ausblick: Belastung, Schmerz und das „Ich“