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Was geschah mit der Curta? Der mechanische Taschenrechner, der im KZ Buchenwald entworfen wurde

Maschinenarchiv

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Was geschah mit der Curta? Der mechanische Taschenrechner, der im KZ Buchenwald entworfen wurde

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Ein Metallzylinder, kaum größer als eine Pfeffermühle, gut 230 Gramm schwer. Eine Kurbel, feine Schieber, mehr als sechshundert Einzelteile. Ohne Batterie, ohne Chip rechnet er alle vier Grundrechenarten. Seine Pläne entstanden in einer Zeit, in der sein Konstrukteur Häftling im Konzentrationslager Buchenwald war. In diesem Video erzählen wir die Geschichte der Curta: Leibniz und die Staffelwalze, die Wiener Rechenmaschinenfabrik der Familie Herzstark, die Verhaftung 1943, die Zeichnungen in Buchenwald, den Neuanfang in Liechtenstein, den Trick mit dem Komplement, Rallyefahrer, Landvermesser und Piloten als Kunden, und das Ende durch den elektronischen Taschenrechner. Die Erzählung aus dem Lager geben wir so wieder, wie Herzstark sie selbst überlieferte. Bei Maschinenarchiv erzählen wir von Maschinen, Mechanismen und Herstellern, die einst die Welt am Laufen hielten und dann leise aus dem Blick gerieten. Wenn dir das gefällt, abonniere den Kanal und aktiviere die Glocke. Schreib uns in die Kommentare: Hast du schon einmal eine Curta in der Hand gehalten? Welche vergessene Technik sollen wir als Nächstes erzählen? #Curta #Herzstark #Rechenmaschine #Technikgeschichte #VergesseneMaschinen #Feinmechanik #Maschinenarchiv