Der Fehler beim Wassertrinken, der Sie jede Nacht aufstehen lässt – Ein Geriater erklärt
Gesund ab 60
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Der Fehler beim Wassertrinken, der Sie jede Nacht aufstehen lässt – Ein Geriater erklärt
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Gesund ab 60
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Zweimal, dreimal pro Nacht ins Bad – und deshalb ab mittags kaum noch etwas trinken? Genau das tun sehr viele Menschen über 60. Doch wer zu wenig trinkt, riskiert Schwindel, Verwirrtheit, Blasenentzündungen und Stürze – und muss oft trotzdem nachts raus. Denn mit dem Alter wird das nächtliche „Spar-Signal“ der Nieren schwächer, die Blase meldet sich früher, und das Durstgefühl lässt nach.
In diesem Video erkläre ich Ihnen die „Wasser-Uhr“ und sechs Dinge, die darüber entscheiden, wie oft Sie nachts aufstehen: warum weniger trinken die Nächte oft verschlimmert, warum die Uhrzeit mehr zählt als die Menge, welche Getränke abends wie ein Wecker wirken, wie das Wasser aus geschwollenen Beinen nachts in die Blase wandert, welche Medikamente zur falschen Uhrzeit Ihre Nacht stören – und warum häufiges nächtliches Wasserlassen ein Hinweis auf Schlafapnoe sein kann. Am Ende bekommen Sie einen Trinkplan für den ganzen Tag, ein Zwei-Tage-Protokoll für zu Hause und 5 Fragen für Ihren Hausarzt.
Kapitel:
00:00 Weniger trinken – und trotzdem nachts raus
02:30 Die Wasser-Uhr
03:28 Nr. 1 – Weniger trinken macht es oft schlimmer
05:40 Nr. 2 – Die Uhrzeit entscheidet, nicht die Menge
07:58 Nr. 3 – Getränke, die abends wie ein Wecker wirken
10:14 Nr. 4 – Das versteckte Wasser in Ihren Beinen
12:41 Nr. 5 – Die richtige Tablette zur falschen Uhrzeit
15:09 Nr. 6 – Wenn die Ursache nicht die Blase ist
18:20 Ihr Plan: Zwei-Tage-Protokoll und Trinkplan
20:11 5 Fragen für Ihren Hausarzt
20:59 Zusammenfassung
Wichtiger Hinweis: Dieses Video dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Wenn Ihr Arzt Ihnen eine Trinkmenge vorgegeben hat – zum Beispiel bei Herzschwäche oder Nierenerkrankung –, gilt diese Vorgabe. Setzen Sie keine Medikamente eigenmächtig ab und ändern Sie weder Dosis noch Einnahmezeit, ohne zuerst mit Ihrem Arzt oder Apotheker zu sprechen. Ein plötzlich geschwollenes, schmerzhaftes Bein gehört noch am selben Tag zum Arzt. Bei Atemnot, Brustschmerz oder Druck in der Brust rufen Sie sofort den Notruf 112. Ärztlicher Bereitschaftsdienst in Deutschland: 116 117.
Gesund ab 60 – Martin Hoffmann
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