Die verbotene Stadt: 40 000 Sowjetsoldaten, die offiziell nicht existierten
Was Deutschland aufgab
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Die verbotene Stadt: 40 000 Sowjetsoldaten, die offiziell nicht existierten
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Was Deutschland aufgab
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Vierzig Kilometer südlich von Berlin steht die größte erhaltene Leninstatue außerhalb Russlands – in einer Stadt, die auf keiner offiziellen Karte verzeichnet war. Wünsdorf war kaiserlicher Truppenübungsplatz, Hauptquartier des Heeres, Hauptquartier der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland und Bücherstadt. Diese Dokumentation folgt dem Ort von der ersten Erwähnung bis heute: Bunker, Halbmondlager, Sperrgebiet, Abzug 1994.
Kapitel:
00:00 Auftakt
00:10 Der Ort, den es nicht geben durfte
01:17 Die Kirche und der Brand
02:18 Ein Dorf wird Garnisonsstadt
03:37 Das Dorf, das für den Schießplatz verschwand
04:38 Die Moschee im Kiefernwald
05:54 Freikorps, Vertriebene und eine orthodoxe Kirche
06:58 Maybach eins und zwei
08:30 Befehle aus dem Amt fünfhundert
09:35 Der fünfzehnte März
10:57 Die Stadt wird geräumt
12:15 Eine Stadt hinter dem Zaun
13:19 Zwanzig zu eins
14:31 Der Zug nach Moskau
15:33 Der Panzerschutz für die Mauer
16:32 Die Vereinigte Hauptzentrale vierzehn
17:33 Panzertüren für ein Codewort
18:42 Das Haus der Offiziere
19:50 Die unsichtbare Grenze
20:52 Achtundneunzig und neunzig
21:51 Der letzte Zug
22:45 Was liegen blieb
24:00 Geisterstadt Geistesstatt
25:21 Waldstadt
26:28 Museen, Denkmale und ein geschlossenes Motorradmuseum
27:24 Der Streit um die Konversion
28:24 Bücher, Lenin und ein Bunker
28:59 Was von der Stadt geblieben ist
Fotos: Wikimedia Commons (CC BY-SA, gemeinfrei), weitere Aufnahmen: Illustrationen.
Musik im Vorspann: Kevin MacLeod – Impact Prelude (CC BY 4.0).
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