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Was wurde aus Grundig? 38.460 Beschäftigte im Jahr 1979

Was wurde aus…?

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Was wurde aus Grundig? 38.460 Beschäftigte im Jahr 1979

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1979 arbeiteten 38.460 Menschen für Grundig – den Namen, der jahrzehntelang auf Radios, Tonbandgeräten und Fernsehern in deutschen Wohnzimmern stand. Seit 2026 bringt Grundig in Europa laut Süddeutscher Zeitung keine eigenen neuen Fernseher mehr auf den Markt, und der Name ist in Lizenz an einen chinesischen Konzern vergeben. Was wurde aus Grundig? Zwei Geschichten laufen in diesem Film nebeneinander: das Gerät im Wohnzimmer – vom Radio, das nach dem Krieg als Bausatz kam, über Tonband, Konzertschrank und Farbfernsehen bis zum Videorekorder – und die Firma aus Fürth, vom Laden im Jahr 1930 über das Werk wie eine Stadt, Philips und die Insolvenz 2003 bis zur Aufteilung. Am Ende kommen beide an derselben Stelle an. Kapitel: 00:00 Der Name im Wohnzimmer 01:19 Fürth, 1930 02:47 Ein Radio in Einzelteilen 04:02 Der Kurpark 05:05 Ein Sender in Fürth 06:25 Das Band läuft 07:48 Ein Werk wie eine Stadt 09:06 Das Fernauge 10:28 Farbe 11:27 Der Höhepunkt 12:43 Video zweitausend 13:58 Philips übernimmt 15:10 Rekord und Verlust 16:27 Montag, 14. April 18:13 Aufgeteilt 19:45 Der Name blieb 21:00 Was in Fürth bleibt 22:12 Noch Grundig? Dieses Video ist eine unabhängige Dokumentation und steht in keiner Verbindung zur Marke Grundig, zur Arçelik A.Ş., zur Beko Germany GmbH oder zu Changhong. Einige Szenen sind Symbolbilder bzw. Rekonstruktionen, die mit KI erstellt wurden (im Upload als „veränderte oder synthetische Inhalte“ gekennzeichnet). Alle Fotos aus Archiven sind echte historische bzw. dokumentarische Aufnahmen. Der Moderator, der in einigen Szenen zu sehen ist, ist eine mit KI erzeugte Figur; er spricht mit der Stimme der Erzählung. Quellen (Auswahl): – Historisches Lexikon Bayerns, Gerd Walther / Bernhard von Zech-Kleber, „Grundig" (2018) – VDE, Geschichte der Elektrotechnik, „Grundig Radio-Werke GmbH" – International Directory of Company Histories, „Grundig AG" (Encyclopedia.com) – Computerwoche, „Grundig meldet Insolvenz an" (14.04.2003) – EDN, „Germany's Grundig files for insolvency" (14.04.2003) – Tagesspiegel, „Schluss mit Grundig" (08.04.2003) – Handelsblatt, „Grundig und Nürnberg: Ein Traditionskonzern verlässt seine Heimat" (08.04.2016) – hifi.de, „Ende einer Ära nach 70 Jahren" (18.12.2025, mit Bezug auf die Süddeutsche Zeitung) – Arçelik A.Ş., Mitteilung an KAP (17.12.2025) – Grundig / Changhong, Pressemitteilung IFA 2026 (04.09.2026) – Tourismus Fürth, „Neues Rundfunkmuseum Fürth – Haus des Hörens" – Bundeszentrale für politische Bildung, „Verbreitung der Fernsehnutzung" – t-online, Heinzelmann-Radio 2020 (31.08.2020) – Radiomuseum.org, „Grundig W; Heinzelmann" – Bundesarchiv, B 145 Bild (Bundespresseamt), Originalbildunterschriften Dezember 1959 – Wikipedia „Grundig (Unternehmen)" und „Max Grundig" (u. a. nach Alexander Mayer, „Grundig und das Wirtschaftswunder", 2008) Bildnachweise: siehe angehefteten Kommentar.