Rumpelstilzchen (1857) - (Single Version) - (14.10.2026)
Patrick T.
0:00 / 0:00
Rumpelstilzchen (1857) - (Single Version) - (14.10.2026)
198 просмотров · 2 нед. назад
Patrick T.
53 подписчика
198 просмотров · 2 нед. назад
Der Song wurde mit SUNO erstellt und bearbeitet. Das Cover wurde mit ChatGPT erstellt.
Rumpelstilzchen (1857) - (Single Version) - (14.10.2026)
SONGTEXT
[Intro – leise Spieluhr, geheimnisvoll]
Tief im Wald, wenn der Mond erwacht,
wird ein altes Geheimnis bewacht.
Ein kleines Männlein tanzt allein,
und niemand kennt den Namen sein.
[Strophe 1]
Es lebte einst ein armer Müller,
der prahlte stolz vor dem Königshaus.
„Meine Tochter spinnt aus Stroh echtes Gold!“
Doch diese Worte kamen teuer heraus.
Der König ließ das Mädchen holen,
das Stroh lag hoch bis an die Wand.
Sie weinte still in ihrer Kammer,
denn keine Hilfe war zur Hand.
[Pre-Chorus – Streicher bauen Spannung auf]
Da öffnete sich die Tür ganz sacht,
ein kleines Männlein stand vor ihr in jener Nacht.
„Was gibst du mir, dann helf ich dir?“
Ein goldner Faden glänzt dafür.
[Refrain – groß, melodisch, eingängig]
Rumpelstilzchen, tanzt im Mondenschein,
spinnt aus Stroh das Gold so fein.
Doch hinter deinem Lächeln liegt
ein Wunsch, der niemals Frieden gibt.
Rumpelstilzchen, wer bist du?
Die Nacht hört deinem Flüstern zu.
Ein Name bricht den Zauber entzwei,
die dunkle Magie wird endlich frei.
[Strophe 2]
Sie gab ihm erst ihr Halskettchen,
das Rädchen drehte sich geschwind.
Am Morgen glänzte Gold im Zimmer,
der König staunte wie ein Kind.
Doch Gold allein war ihm nicht genug,
er wollte mehr und immer mehr.
Das Männlein spann die goldenen Fäden,
dem Mädchen fiel das Herz so schwer.
[Pre-Chorus – geheimnisvoll]
Sie gab den Ring von ihrer Hand,
da forderte er neuen Pfand:
„Dein erstes Kind, das will ich haben!“
Sie musste stumm ihr Wort drauf sagen.
[Refrain – kraftvoller, mit Chor]
Rumpelstilzchen, tanzt im Mondenschein,
spinnt aus Stroh das Gold so fein.
Doch hinter deinem Lächeln liegt
ein Wunsch, der niemals Frieden gibt.
Rumpelstilzchen, wer bist du?
Die Nacht hört deinem Flüstern zu.
Ein Name bricht den Zauber entzwei,
die dunkle Magie wird endlich frei.
[Strophe 3 – ruhiger, emotional]
Die Jahre zogen leis ins Land,
die Müllerstochter trug die Kron’.
Sie schenkte einem Kind das Leben,
da stand das Männlein vor ihr schon.
„Du gabst dein Wort, nun gib es her!“
Die Königin erschrak vor Angst so sehr.
Sie flehte: „Nimm mein Gold, mein Land,
doch lass mein Kind in meiner Hand!“
Da sprach das Männlein: „Ich gebe Dir Drei Tage Zeit,
dann endet deine Unge-wissheit.
Errätst du meinen Namen nicht,
verlierst du deines Herzens Licht.“
[Bridge – leise, dann zunehmend dramatisch]
Kaspar, Melchior, vielleicht auch Heinz,
kein einzger Name war der richtige.
Die Stunden vergingen, Hoffnung schwand,
bis ein Bote… die Antwort fand.
Tief im Wald bei Feuerschein,
tanzte das Männlein ganz allein.
Es sang und sprang im roten Licht,
und ahnte von der Rettung nichts.
[6. Strophe – genau beibehalten]
Heute back ich, morgen brau ich,
übermorgen hol ich der Königin ihr Kind.
Ach, wie gut , dass niemand weiß,
dass ich Rumpelstilzchen heiß!
[Finaler Refrain – großer Chor, volle Streicher]
Rumpelstilzchen, tanzt im Mondenschein,
heute soll dein Ende sein.
Die Königin kennt nun deinen Namen,
und all die dunklen Zauber lahmen.
Rumpelstilzchen, nun ist es vorbei,
das Kind ist gerettet, die Mutter ist frei.
Du stampfst vor Wut in die Erde rein , doch niemand wird länger dein Gefangner sein.
[Outro – sanfte Spieluhr, langsam verklingend]
Tief im Wald wird es ganz still,
weil das Männlein nicht mehr zaubern will.
Und der Mond schaut auf das Königshaus,
das Märchen klingt im Dunkeln aus.