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Der Russe wird den Westen angreifen: Was Irlmaier tatsächlich gesagt hat

김성배

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Der Russe wird den Westen angreifen: Was Irlmaier tatsächlich gesagt hat

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김성배
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Alois Irlmaier Prophezeiung: Was sah der Brunnenbauer aus Freilassing wirklich voraus? Am 4. November 2026 fragen sich viele, wie weit seine Visionen vom Dritten Weltkrieg, vom dritten Mord an einem Hochgestellten und von der dreitägigen Finsternis schon in unsere Gegenwart passen. Dieses Video erzählt die Vorhersagen des bayerischen Sehers in klarer Reihenfolge. Es beginnt beim Bunker in Rosenheim, bei der Wasserader für das Kloster in Argentinien und beim Gerichtsprozess. Dann folgen die drei Heersäulen aus dem Osten, der Vormarsch bis zum Rhein und die unbemannten Tauben, die an heutige Drohnen erinnern. Dazu kommt sein Rat für die ersten zweiundsiebzig Stunden. Außerdem geht es um die Zeichen der Zeit, die er nannte: Wohlstand, Glaubensverlust, Inflation, Völkerwanderung, Geld ohne Grenzen, das schwarze Kästchen in der Hand und Flotten im Mittelmeer. Dazu gehört die Frage, ob der Überfall des Russen auf den Westen vielleicht schon begonnen hat. Am Ende steht das, was viele vergessen: sein Bild einer glücklichen Zeit danach, mit der Rückkehr des Papstes, den drei Kronen und dem König in Lederhosen. Widersprüche und offene Fragen werden dabei nicht verschwiegen. Es gibt keine Gewissheit, aber einen Blick auf eine der bekanntesten Prophezeiungen Deutschlands. Quellen und Hintergründe: Konrad Adlmaier, „Blick in die Zukunft“ (Auflagen von 1950, 1955 und 1961); Artikel in der Altbayerischen Heimatpost vom November 1949; Bericht in der Herzdame vom 18. März 1950; Auszüge aus Büchern von Mike Priester; der Sammelband „Zukunft des Abendlandes“ von 1986; Zeitzeugenberichte aus dem Chiemgau und dem Berchtesgadener Land; Hinweise auf ein Gerichtsdokument im Staatsarchiv München. Ergänzend gibt es Überlieferungen zum Mühlhiasl, zu Pater Pio und zu Anna Maria Taigi. Alle Aussagen sind mündliche und schriftliche Überlieferungen und nicht bewiesen. Für den Alltag empfiehlt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe einen Notvorrat für zehn Tage.