Перейти к содержимому

Notlandung hinter der Front: Erich Hartmanns Flucht aus sowjetischer Gefangenschaft 1943

Geschichte ohne Mythen | Der Zweite Weltkrieg

0:00 / 0:00

Notlandung hinter der Front: Erich Hartmanns Flucht aus sowjetischer Gefangenschaft 1943

13 006 просмотров · 23 часа назад
Geschichte ohne Mythen | Der Zweite Weltkrieg
7,32 тыс. подписчиков
13 006 просмотров · 23 часа назад
Erich Hartmann, der erfolgreichste Jagdflieger der Geschichte, geriet am 20. August 1943 nach einer Notlandung hinter der Front in sowjetische Gefangenschaft und kam nach 3 Tagen zurück. Diese Dokumentation prüft seine Flucht Punkt für Punkt: Was belegen die Akten der Luftwaffe, und was wissen wir nur von ihm selbst? Am Morgen des 20. August 1943 meldet der 21-jährige Leutnant des Jagdgeschwaders 52 um 6:07 Uhr und um 6:08 Uhr 2 Abschüsse über sowjetischen Schlachtflugzeugen vom Typ Il-2. Um 6:20 Uhr setzt seine Messerschmitt Bf 109 G-6 am Fluss Mius auf dem Bauch auf, mitten im Durchbruch der sowjetischen Südfront durch die Mius-Front. Es ist sein 90. gemeldeter Abschuss. Erst am 23. August taucht er wieder in den Unterlagen auf. Was dazwischen geschah, ist nur durch einen einzigen Zeugen überliefert: Erich Hartmann selbst. In dieser Doku erfährst du: – wie aus dem Segelflieger aus Weissach der Jagdflieger mit dem Spitznamen „Bubi“ wurde und warum seine Methode, aus 20 Metern zu schießen, ihn schon 1942 zur Notlandung zwang – warum seine Gruppe innerhalb eines Tages von Charkow an den Mius verlegt wurde und was dort im August 1943 auf dem Spiel stand – was die Abschusslisten über den Luftkampf verraten und wo sie Hartmanns eigener Erzählung widersprechen – wie er in sowjetischer Hand eine schwere Verletzung vortäuschte, vom Lastwagen sprang und nachts die Front überquerte, nach seiner eigenen Darstellung – warum ihn ausgerechnet ein deutscher Posten beinahe erschoss – was 9 Tage später mit Berthold Korts geschah, dem Piloten, der im selben Luftkampf flog – wie zuverlässig die 352 Abschüsse sind und was moderne Forschung dazu sagt – warum Hartmann im Mai 1945 den Befehl ablehnte, zu den Briten zu fliegen, und dafür mehr als 10 Jahre in sowjetischen Lagern verbrachte – wie er 1949 zu 20 und 1951 zu 25 Jahren verurteilt, 1955 als einer der letzten Heimkehrer entlassen und 1997 von Russland rehabilitiert wurde Die Dokumentation erzählt sachlich und ohne Heldenverehrung. Wo Quellen sich widersprechen, wird das offen gesagt, und Hartmanns eigene Erzählung wird klar von dem getrennt, was Dokumente belegen. Verwendete Quellen und Literatur (Auswahl): Bernd Barbas, Die Geschichte der III. Gruppe des Jagdgeschwaders 52 Jochen Prien u. a., Die Jagdfliegerverbände der Deutschen Luftwaffe 1934 bis 1945, Teil 12 Andrew Mathews und John Foreman, Luftwaffe Aces Christer Bergström, Kursk und Bagration to Berlin Raymond Toliver und Trevor Constable, Holt Hartmann vom Himmel Philip Kaplan, Fighter Aces of the Luftwaffe Günther Wagenlehner, Die russischen Bemühungen um die Rehabilitierung der 1941 bis 1956 verfolgten deutschen Staatsbürger Dániel und Gábor Horváth, Verified Victories