WAS DER JÄGER 1975 IM AMAZONAS SAH UND WAS DIE FORSCHUNG FAND
Erdwunder
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WAS DER JÄGER 1975 IM AMAZONAS SAH UND WAS DIE FORSCHUNG FAND
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Erdwunder
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1975, Rio Jamanxim in Brasilien: Ein Jäger riecht Fäulnis, hört ein tiefes Brüllen und sieht etwas Großes mit rötlichem Fell auf zwei Beinen. Ein Wissenschaftler hat später fast 10 Expeditionen gebraucht, um herauszufinden, was es gewesen sein könnte.
Mário Pereira de Souza jagte für ein Lager von Goldsuchern am Tapajós. Nach jenem Nachmittag hat er den Wald nie wieder betreten. Was er beschrieb, kennen Völker im ganzen Amazonasbecken unter einem Namen: Mapinguari, die stinkende Bestie.
Die Kanamari am Rio Juruá erzählen, sie hätten 2 Jungtiere mit Bananen und Milch aufgezogen. In Peru hörte der Anthropologe Glenn Shepard 1997 von einem Machiguenga einen Satz, der seine Sicht auf die ganze Legende veränderte, und zwar vor einer Vitrine im Naturkundemuseum von Lima.
Der Ornithologe David Oren vom Museu Goeldi in Belém nahm die Spur ernst. Von 1994 bis 2001 sammelte er mehr als 50 Augenzeugenberichte, goss Fußspuren in Gips, fand Kratzspuren hoch oben an Baumstämmen und schickte 10 Kilo Kot ins Labor. 7 Jäger sagten ihm, sie hätten auf das Wesen geschossen, und keiner fand je einen Körper.
Warum das Wesen schwankte wie ein Betrunkener und was das Labor herausfand, erfahren Sie am Ende.
00:00 1975 am Rio Jamanxim
02:20 Was Mário sah und wer noch davon erzählt
03:45 Die Kanamari und die 2 Jungtiere
05:15 Ein Mann vor der Vitrine in Lima
07:40 David Oren und Jeffersons Riesenfaultier
08:40 Fast 10 Expeditionen in den Urwald
09:30 7 Jäger, 7 Schüsse, kein Körper
10:05 Was das Labor fand
11:05 Orens letzte Antwort und die Regel am Fluss
#Mapinguari #Amazonas #Kryptozoologie