Der unsichtbare Flugplatz: Warum dieser Fels Kampfflugzeuge verschluckt
Vergessene Werke
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Der unsichtbare Flugplatz: Warum dieser Fels Kampfflugzeuge verschluckt
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Vergessene Werke
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Mitten in den idyllischen Schweizer Alpentälern verbergen massive Granitwände eines der kühnsten militärischen Bauprojekte des Kalten Krieges: voll funktionsfähige Militärflugplätze, die tief in das massive Felsgestein gesprengt wurden.
Hinter tonnenschweren Panzertoren und getarnten Felsöffnungen entstanden autarke Kavernenkomplexe wie in Meiringen, Alpnach oder Turtmann. Kampfjets rollten mitten über zivile Landstraßen, verschwanden im Berg und konnten im Ernstfall geschützt vor atomaren Angriffen gewartet, betankt und wieder gestartet werden.
In dieser Dokumentation beleuchten wir die Entstehung des Schweizer Réduit-Prinzips, die ingenieurtechnischen Meisterleistungen beim Bau der Kavernen und was nach dem Ende des Kalten Krieges mit den unterirdischen Militärbasen geschah.
Kapitel: 0:00 Einleitung: Kampfjets mitten auf der Landstraße 01:45 Das Réduit-Konzept: Der Fels als ultimative Festung 04:12 Bau und Technik der Flugzeugkavernen 07:30 Der Flugbetrieb: Meiringen & Turtmann im Ernstfall 10:15 Das Ende des Kalten Krieges: Stilllegung & Umnutzung 13:20 Fazit & Vermächtnis