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Diese SBB-Lok wurde nach dem Crash repariert – das Krokodil nicht

Lokomotivwerk

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Diese SBB-Lok wurde nach dem Crash repariert – das Krokodil nicht

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Lokomotivwerk
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In der Nacht zum 13. November 1968 prallt bei Grandvaux ein Expressgutzug frontal in einen Güterzug. An dessen Spitze eine Ae 4/7 und ein Krokodil. Repariert wird nach Angaben nur eine der beteiligten Lokomotiven – die Ae 4/7. 127 wurden gebaut, mehr als zwanzig sind erhalten. In diesem Video: warum die SBB 1925 eine Lok für alles brauchten, wie der Buchli-Antrieb funktioniert und warum man ihn der Lok von außen ansieht, die drei Varianten von BBC, Oerlikon und Sécheron, der Gotthard, die Werkstätte Zürich, die Explosion bei Chillon 1941 und der Beschuss bei Augst 1944, die Ablösung durch Re 4/4 I, Ae 6/6 und Re 4/4 II – und was von 127 Lokomotiven nach fast siebzig Jahren blieb. KAPITEL 0:00 Intro: Grandvaux 1968 1:15 Eine Lok für alles 2:10 Der Buchli-Antrieb 4:02 Drei Hersteller, drei Varianten 5:03 Am Gotthard 5:48 Werkstatt und Alltag 6:43 Krieg und Schaden: Chillon 1941, Augst 1944 8:20 Die Ablösung 9:23 Grandvaux: die Antwort 10:08 Der lange Abschied 11:25 Was blieb Die Gotthard-Krokodile, die Ae 6/6, die Landi-Lok Ae 8/14 und die Re 4/4 I haben eigene Videos auf diesem Kanal. QUELLEN (Auswahl) • de.wikipedia.org – SBB Ae 4/7 · Liste von Eisenbahnunfällen in der Schweiz · Artilleriewerk Chillon · SBB Ce 6/8 II • en.wikipedia.org – SBB Ae 4/7 · Buchli drive • structurae.net – Veytaux-Chillon • Journal de Genève, 13. und 14.11.1968 (ATS) – Collision de trains de Grandvaux (letempsarchives.ch) • SBB Historic, ETH-Bibliothek, Wikimedia Commons – Fotos und Typenskizzen (Bildnachweis im angehefteten Kommentar) Mehr belegte Lokomotivgeschichte: Lokomotivwerk – belegt, nicht erfunden.