EUROPAS ZWEITGRÖSSTES Mineralwasser liegt unter Stuttgart — und die Hälfte fließt fort
Abgetauchte Epochen
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EUROPAS ZWEITGRÖSSTES Mineralwasser liegt unter Stuttgart — und die Hälfte fließt fort
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Abgetauchte Epochen
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Der Neckar ist der Fluss, an dem Stuttgart, Tübingen, Heilbronn und Heidelberg liegen, und zugleich der Strom im deutschen Südwesten, der am meisten verschluckt und am meisten bewahrt hat. In seinen Sanden lag das älteste Menschenfossil Deutschlands, in seinem Bett lag eine Kette von 115 Kilometern Länge, in einem Gipsberg über seinem Ufer verschwand eine ganze Rüstungsfabrik, und auf dem Heiligenberg führt ein gemauerter Schacht 55 Meter in die Tiefe, dessen Zweck bis heute niemand kennt. Dieses Video geht von der Quelle bis zur Mündung durch 15 belegte Geheimnisse: von den Mineralquellen unter Bad Cannstatt über den vergessenen Neckarlimes, den Saurierfriedhof von Trossingen und die zehn Jahre Haft ohne Urteil auf dem Hohenasperg bis zur Flut von 1824 und den Akten über ein Geisterheer im Odenwald.
Kapitel:
00:00 — Intro
02:00 — Geheimnis eins. Das Wasser, das niemand braucht
04:30 — Geheimnis zwei. Die vergessene Grenze des Imperiums
07:27 — Geheimnis drei. Der größte Saurierfriedhof Europas
09:53 — Geheimnis vier. Der älteste Deutsche
12:09 — Geheimnis fünf. Das Heidenloch
14:32 — Geheimnis sechs. Der Stiertöter im Keller
16:43 — Geheimnis sieben. Der Mann, der zehn Jahre büßte, ohne angeklagt zu sein
18:59 — Geheimnis acht. Die Kette im Flussbett
21:15 — Geheimnis neun. Der Vulkan über dem Neckar
23:39 — Geheimnis zehn. Sechsunddreißig Jahre im Turm
25:56 — Geheimnis elf. Die schwimmenden Wälder
28:26 — Geheimnis zwölf. Die Fabrik im Gipsberg
30:52 — Geheimnis dreizehn. Die größte Römerhalle des Südwestens
33:09 — Geheimnis vierzehn. Die Nacht, in der das Tal unterging
35:29 — Geheimnis fünfzehn. Das Geisterheer in den Akten
Alle Geschichten in diesem Video sind belegt: durch die Fundberichte zum Unterkiefer von Mauer und dessen Datierung an der Universität Heidelberg, durch die Grabungsdokumentation des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart zum Plateosaurus-Fundplatz Trossingen, durch die Untersuchungen des Landesamtes für Denkmalpflege Baden-Württemberg zum Heidenloch auf dem Heiligenberg, durch die Sammlungsangaben des Limesmuseums Aalen und des Badischen Landesmuseums Karlsruhe zum Mithrasrelief von Osterburken, durch die Bestände des Hauses der Geschichte Baden-Württemberg und der Schubart-Gesellschaft zur Haft auf dem Hohenasperg, durch die Dokumentation der KZ-Gedenkstätte Neckarelz zur Untertageverlagerung Goldfisch bei Obrigheim, durch die Grabungspublikationen zur Forumsbasilika des römischen Lopodunum in Ladenburg, durch die Hochwasserauswertungen des Landes zur Flut vom 30. Oktober 1824 sowie durch die Reichenberger Protokolle im Hessischen Landesarchiv.
Das Bildmaterial in diesem Video wurde mit generativer KI erstellt und dient der Veranschaulichung. Die Bilder geben die beschriebenen Ereignisse und Objekte nur annähernd wieder, sind jedoch keine dokumentarischen Aufnahmen.