Du brauchst ständig LOB? Warum es nie satt macht | Taoistische Weisheit
Stiller Fluss
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Du brauchst ständig LOB? Warum es nie satt macht | Taoistische Weisheit
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Wer sich selbst kennt, braucht kein Lob. Wir lesen zusammen das dreiunddreißigste Kapitel des Daodejing, Zeile für Zeile – sechs Zeilen über echten Selbstwert.
In diesem Video: der Bogenschütze, der trifft, solange es nur um eine Tonscherbe geht, und zittert, sobald Gold auf dem Spiel steht (Zhuangzi 19), andere kennen und sich selbst kennen, andere besiegen und sich selbst besiegen, wer weiß, dass er genug hat, wer seinen Platz nicht verliert und was von uns bleibt (Daodejing 33, mit der Lesart der Mawangdui-Handschriften). Dazu: woher der Hunger nach Lob kommt, wie du Kritik hörst, ohne deinen Platz zu verlieren – und am Ende eine Abendübung: die stille Bilanz.
⏱ Kapitel
0:00 Wer sich selbst kennt, braucht kein Lob
0:36 Der Bogenschütze (Zhuangzi 19)
1:45 Andere kennen, sich selbst kennen
3:19 Andere besiegen, sich selbst besiegen
4:56 Der Bogenschütze und das Gold · Woher der Hunger nach Lob kommt
7:22 Wer genug hat, ist reich
8:40 Dranbleiben
9:45 Dein Platz
10:47 Was bleibt
11:56 Wenn Kritik kommt
13:44 Das andere Extrem
14:42 Im Alltag: Claudia
16:24 Fünf kleine Schritte
17:47 Übung: die stille Bilanz
20:00 Zum Schluss
📜 Quellen
Daodejing, Laotse zugeschrieben – Kapitel 33 (frei wiedergegeben; zur letzten Zeile auch die Mawangdui-Handschriften)
Zhuangzi, Kapitel 19 (der Bogenschütze und der Einsatz)
Jennifer Crocker & Connie Wolfe (2001): Contingencies of Self-Worth
Die Zitate sind sinngemäß wiedergegeben.
💬 Für welches Lob arbeitest du eigentlich, wenn du ehrlich bist? Ein Wort reicht.
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#Laotse #Selbstwert #Daoismus