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Ich bin halt so - ist das auch deine Lieblingsausrede?

Geht´s auch anders

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Ich bin halt so - ist das auch deine Lieblingsausrede?

40 просмотров · 5 дн. назад
Geht´s auch anders
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Du legst deine Schlüssel mal wieder an drei oder vier verschiedene Orte und sagst „Ich bin halt so" oder du erzählst zu Hause und bei Freunden von deinem cholerischen Chef oder deiner cholerischen Kollegin und sagst „Ist halt so, woanders ist es auch nicht besser", obwohl du innerlich genau spürst, dass dir diese Situation nicht guttut. Ist „Ich bin halt so" auch deine Lieblingsausrede oder wirklich ein Teil deiner Persönlichkeit? Stehlen wir uns damit nicht ganz bequem aus der Verantwortung? In dieser Folge sprechen wir genau darüber, wann „Ich bin halt so" eine liebenswerte Eigenart ist und wann daraus eine Ausrede wird. Verlegte Schlüssel oder eine kleine Tollpatschigkeit, bei der du höchstens dir selbst im Weg stehst, gehören für uns zur ersten Kategorie. Zur zweiten gehört die Kollegin, die jemanden vor Mandanten angeschrien und Türen geknallt hat und im Gespräch mit der Personalabteilung nur sagte: „Das ist mein sizilianisches Temperament." Wir sprechen darüber, warum wir so oft glauben, wir müssten toxische Situationen einfach hinnehmen. Dahinter steckt häufig, dass wir früh gelernt haben, nicht zu widersprechen und runterzuschlucken, was uns nicht guttut. Gerade wir Frauen neigen dazu. Denn akzeptieren heißt nicht hinnehmen: Du darfst die Situation so annehmen wie sie ist ohne in den Widerstand zu gehen und du entscheidest trotzdem selbst, wie du damit umgehst. Glück ist eine Entscheidung. Kurz & knapp Warum „Ich bin halt so" oft zur Lieblingsausrede wird und was der Unterschied zwischen akzeptieren und hinnehmen ist. Jetzt bist du dran In welcher Situation sagst du dir „Ist halt so", obwohl du spürst, dass es dir damit nicht gut geht? Schreib uns gerne einen Kommentar unter diese Folge oder eine E-Mail.