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Die Prophezeiung von Alois Irlmaier: Nur noch ein letzter Punkt bleibt übrig

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Die Prophezeiung von Alois Irlmaier: Nur noch ein letzter Punkt bleibt übrig

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Alois Irlmaier, der Brunnenbauer aus Freilassing, hat im Oktober neunzehnhundertfünfundvierzig Dinge vorausgesagt, die damals niemand verstehen konnte: den eisernen Zaun durch Deutschland, die falschen Sterne am Himmel, den ermordeten amerikanischen Präsidenten, die zusammenstürzenden Wolkenhäuser, die Seuche, die niemand kennt. Alles ist eingetroffen. In diesem Beitrag gehen wir die gesamte Irlmaier Prophezeiung Schritt für Schritt durch, so wie sie in den Originalquellen überliefert ist: zuerst alles, was bereits Geschichte geworden ist, mit Jahreszahlen, dann der Teil, der noch vor uns liegt. Der dritte Weltkrieg, der über Nacht beginnt. Der dritte Mord in einer balkanischen Stadt. Die drei Heereszüge aus dem Osten, die ohne Widerstand bis zum Rhein vorstoßen. Das Hauptquartier in Hagenau. Die Vögel ohne Männer aus dem Sand der Wüste. Die größte Schlacht der Weltgeschichte bei Aachen. Paris, das sich selbst anzündet. Die Flutwelle über England. Die drei Tage Finsternis mit dem giftigen Atem, die geweihte Kerze, der beste Freund, den man nicht einlassen darf. Und die Antwort auf die Frage, wann es beginnt: wenn die Blätter sich färben, nie im Sommer. Dazu die gestrichene Textstelle über Amerika, die von der Besatzungsmacht zensiert wurde, und das Gebiet vom Watzmann bis zum Wendelstein, in dem laut Irlmaier den Menschen nichts geschieht, weil die Mutter Gottes von Altötting es schützt. Am Ende steht das, was die meisten vergessen: die lange glückliche Zeit danach, Wein und Feigen in Bayern, kaum mehr ein böses Wort. Alle Zitate stammen aus zeitgenössischen Quellen: Konrad Adlmaier, Blick in die Zukunft, in den Auflagen von neunzehnhundertfünfzig, neunzehnhundertfünfundfünfzig und neunzehnhunderteinundsechzig; Altbayerische Heimatpost, November neunzehnhundertneunundvierzig; Zeitschrift Herzdame vom achtzehnten März neunzehnhundertfünfzig; die Abschrift aus einem Kurier vom zwölften Oktober neunzehnhundertfünfundvierzig; Adalbert Schönhammer, Dritter Weltkrieg und Zeitenwende; sowie die Überlieferungen zum Mühlhiasl aus dem Bayerischen Wald. Bayerische Seher, Zukunftsprophezeiung, Weltkrieg, Zeitenwende, Endzeit und Hoffnung: die Geschichte eines einfachen Mannes, dessen Worte heute aktueller sind als je zuvor.