C.S.Lang - Tuba tune in D - Dur - Wenn ich Liebe wäre …
Vox Organi Mi Te - The Voice of the Organ
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Vox Organi Mi Te - The Voice of the Organ
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Wenn ich Liebe wäre …
Ein Gedanke zum Weltmissionssonntag
Wenn ich Liebe wäre,
würde ich leise beginnen –
mit einem offenen Herzen,
das jeden Menschen sieht,
auch dort, wo andere vorübergehen.
Denn jeder Mensch ist zuerst geliebt,
noch bevor er etwas leisten muss.
Die Liebe beginnt nicht bei uns.
Sie beginnt bei Gott –
der uns trägt, uns aufrichtet
und uns immer wieder Hoffnung schenkt.
Wenn ich Liebe wäre,
würde ich diese Liebe weitertragen.
Nicht fragen: Was bekomme ich zurück?
Sondern: Wem kann ich heute Hoffnung schenken?
Vielleicht durch ein Lächeln,
ein aufrichtiges Zuhören,
ein Verzeihen
oder ein stilles Gebet für einen Menschen in der Ferne.
Am Weltmissionssonntag denken wir besonders
an jene Menschen, die unsere Nähe brauchen –
über alle Grenzen hinweg.
Denn Mission bedeutet nicht nur,
von Gottes Liebe zu sprechen,
sondern sie durch unser Leben sichtbar zu machen.
Von Herz zu Herz.
Von Mensch zu Mensch.
In kleinen Gesten der Güte,
in gelebter Barmherzigkeit
und in der Hoffnung, die wir miteinander teilen.
Wenn ich Liebe wäre,
würde ich die Welt
mit den Augen Gottes betrachten
und jedem Menschen etwas von jener Liebe schenken,
die mich selbst gefunden hat.
So beginnt das Reich Gottes:
mit einem Herzen,
das sich berühren lässt.
Wenn ich Liebe wäre …
Ein Gedanke zum Weltmissionssonntag
Wenn ich Liebe wäre,
würde ich leise beginnen –
mit einem offenen Herzen,
das jeden Menschen sieht,
auch dort, wo andere vorübergehen.
Denn jeder Mensch ist zuerst geliebt,
noch bevor er etwas leisten muss.
Die Liebe beginnt nicht bei uns.
Sie beginnt bei Gott –
der uns trägt, uns aufrichtet
und uns immer wieder Hoffnung schenkt.
Wenn ich Liebe wäre,
würde ich diese Liebe weitertragen.
Nicht fragen: Was bekomme ich zurück?
Sondern: Wem kann ich heute Hoffnung schenken?
Vielleicht durch ein Lächeln,
ein aufrichtiges Zuhören,
ein Verzeihen
oder ein stilles Gebet für einen Menschen in der Ferne.
Am Weltmissionssonntag denken wir besonders
an jene Menschen, die unsere Nähe brauchen –
über alle Grenzen hinweg.
Denn Mission bedeutet nicht nur,
von Gottes Liebe zu sprechen,
sondern sie durch unser Leben sichtbar zu machen.
Von Herz zu Herz.
Von Mensch zu Mensch.
In kleinen Gesten der Güte,
in gelebter Barmherzigkeit
und in der Hoffnung, die wir miteinander teilen.
Wenn ich Liebe wäre,
würde ich die Welt
mit den Augen Gottes betrachten
und jedem Menschen etwas von jener Liebe schenken,
die mich selbst gefunden hat.
So beginnt das Reich Gottes:
mit einem Herzen,
das sich berühren lässt.
Liebe, die wir empfangen, ist ein Geschenk.
Liebe, die wir weitergeben, wird zum Segen.
Das ist unsere Sendung:
Nicht nur von der Liebe zu sprechen,
sondern sie einem Menschen spürbar zu machen –
heute, morgen und überall auf der Welt.
Das ist unsere Sendung:
Nicht nur von der Liebe zu sprechen,
sondern sie einem Menschen spürbar zu machen –
heute, morgen und überall auf der Welt.