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25 Dinge, die nach dem 3. Oktober 1990 über Nacht verschwanden — nur Ossis erinnern sich | DDR Doku

DDR Enthüllt

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25 Dinge, die nach dem 3. Oktober 1990 über Nacht verschwanden — nur Ossis erinnern sich | DDR Doku

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Aluminiumpfennige, die noch bis Juni 1991 galten. Die Aktuelle Kamera, die am 14. Dezember 1990 zum letzten Mal lief. Nach der Wende verschwand der DDR-Alltag nicht auf einen Schlag, sondern Stück für Stück, und kaum jemand hat es festgehalten. Dieses Video zeigt 25 Dinge aus dem Leben in der DDR, die nach der Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 verschwanden. Manche gingen über Nacht, manche innerhalb eines Jahres. Die Zahlbox in der Straßenbahn, in die man zwanzig Pfennig warf, während die anderen Fahrgäste zusahen. Die Sero-Annahmestelle, wo es 1989 für ein Kilo Altpapier dreißig Pfennig gab und für eine Flasche zwanzig. „Mach mit, mach's nach, mach's besser" mit Adi, 333 Sendungen von 1964 bis 1991. Der Ferienscheck vom FDGB, dessen Gewerkschaftsbund sich am 30. September 1990 auflöste, drei Tage vor der Einheit. Das Betriebsferienlager, für das ein Platz 1991 plötzlich 839 D-Mark gekostet hätte. Die Werkküche mit Mittagessen für sechzig Pfennig und roter Fassbrause für zwölf. Die Frösi mit ihrem Bastelbogen für siebzig Pfennig, deren letzte Ausgabe im März 1991 erschien. Die Interflug, deren letzte Maschine am 30. April 1991 in Schönefeld landete. Die Gemeindeschwester auf ihrer Schwalbe. Die Miete von siebzig Mark, die ab dem 1. Oktober 1991 auf 215 stieg. Das Brigadetagebuch in rotem Kunstleder, mit Kegelabenden, Gedichten und Fotos der Kollegen. Und das Ampelmännchen, das eine, das zurückkam. DDR Enthüllt dokumentiert die verborgene Geschichte der Deutschen Demokratischen Republik — die Orte, Menschen und Entscheidungen, über die die offizielle DDR-Geschichte schwieg. Kontakt: odegemauer@gmail.com © DDR Enthüllt 2026