DER SCHWARZE RITTER | Dark Heavy Metal | Dead Before You See Him
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DER SCHWARZE RITTER | Dark Heavy Metal | Dead Before You See Him
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DER SCHWARZE RITTER | Deutscher Mittelalter-Metal | Dark Heavy Metal
An old forest. A silent road. Four riders who did not know that only one voice would remain to tell what happened there.
Inspired by old European legends of ghostly riders, black knights and the Wild Hunt, this song follows a nameless dark rider who appears from mist and silence — without banner, without word, without mercy. He comes like something torn from an older world, where myth and death still ride side by side through the forest.
The tale is not told by heroes, but by the one who survived: a hidden squire lying beneath leaves and darkness while iron sang and proud men fell. What he saw became no battle song, but a warning carried from fire to fire — that when the forest grows still and hoofbeats sound where no rider should be, the Black Knight is already near.
A dark medieval metal tale of haunted woods, ancient fear, ghostly cavalry and the last witness who lived to speak of it.
** Then it was hoofbeats in the fog. Today it is distance, steel and fire — dead before you even see what killed you. **
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LYRICS
Durch den Wald zog unser Zug,
kein Stern gab Licht, kein Rabe flog.
Der Weg war schwarz, der Wind ging kalt,
und tief im Nebel stand der Wald.
Kein Horn rief laut, kein Banner weht,
doch jeder spürt, dass etwas geht.
Dann klingt es fern, dann kommt es nah —
Hufschlag, wo kein Reiter war.
Wenn der schwarze Ritter reitet,
schweigt der Wald, kein Mann mehr schreitet.
Aus dem Nebel, schwarz und kalt,
kommt sein Ross mit Stahlgewalt.
Er trug kein Zeichen, trug kein Licht,
nur schwarzen Stahl vorm bleichen Gesicht.
Kein Wort kam je aus seinem Mund,
sein Blick war leer wie Grabesgrund.
Der erste Ritter hob die Hand,
da wich sein Mut wie Staub im Sand.
Kein Schrei hielt lang, kein Name sprach,
nur Eisen sang, und alles brach.
Wenn der schwarze Ritter reitet,
schweigt der Wald, kein Mann mehr schreitet.
Aus dem Nebel, schwarz und kalt,
kommt sein Ross mit Stahlgewalt.
Ich sah ihn nah.
Ich sprach kein Wort.
Ich lag im Laub an dunklem Ort.
Kein Blick zu mir,
kein Hieb, kein Laut,
als hätt’ der Tod mich nicht geschaut.
Wenn der schwarze Ritter reitet,
schweigt der Wald, kein Mann mehr schreitet.
Aus dem Nebel, schwarz und kalt,
kommt sein Ross mit Stahlgewalt.
Wenn der schwarze Ritter nahet,
wird kein stolzes Herz bewahret.
Kein Gebet und kein Geleit
hält sein Ross in Dunkelheit.
Ich erzähl es noch beim Feuer…
Ich erzähl es noch beim Feuer…